ANGRIFFE AUF DIE BIBEL

In heutiger Zeit existieren in der ganzen Welt viele manipulierte Bibelübersetzungen, wo man die Bedeutung durch andere Worte dezent in die gewünschte Richtung verändert hat. Bei manchen Übersetzungen fehlen sogar ganze Verse:

Fälschungen in der Bibel – Goran Šušljić DOWNLOAD PDF

Fälschungen in der Bibel und in den Schriften von Ellen White – Goran Šušljić DOWNLOAD PDF

300 Veränderungen in Text des NT Rudolf Ebertshäuser DOWNLOAD PDF

Auch Ellen White schrieb, dass manche Stellen in der Bibel verändert wurden.

  • „Ich sah, dass Gott die Bibel besonders behütet hat; jedoch, als es noch wenige Kopien gab, haben  gelehrte Männer an manchen Stellen die Worte geändert, und gedacht, dass dieses die Bibel verständlicher machen würde, obwohl  sie in der Realität das Klare eigentlich hinter das Licht führten, und erreicht haben, dass es auf ihren etablierten Ansichten basiert, welche durch ihre Tradition geführt wurden.“ {Ellen White, Early Writings, 220.2+221.1,1882

Matthäus 28, 18.19

Die Taufe im Namen ´des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes´ – Original?

  • „Und Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was Ich euch befohlen habe.“ {Matthäus  28, 18.19} 

In der Apostelgeschichte beschrieb der Evangelist Lukas die gleiche Aussage von Jesus, aber nur als ein Aufruf Jesu, allen Völkern die Wahrheit zu verkündigen, ohne jegliche Beschreibung einer Taufe im Namen der Dreieinigkeit:

  • „Aber ihr sollt Kraft empfangen, wenn der heilige Geist auf euch herabkommt, und dann sollt ihr Meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria, ja bis ans Ende der Erde.“ {Apostelwerke 1,8}

Warum dieser Unterschied? Weil dieser Vers in Matthäus 28,18.19 erst im Jahr 325 verändert wurde, um die Dreieinigkeitslehre zu unterstützen und diese einzuführen. Wir kennen folgende Tatsachen: die „Lehre der Dreieinigkeit“ war neben dem „Leben nach dem Tode“ die Grundlage vieler heidnischen Religionen. Kaiser Konstantin hat während dem Konzil in Nizea im Jahr 325 angeordnet, dass eine ökumenische Bibel zusammengestellt wird, zum Zwecke der Vereinigung der Heiden und Christen. Diese Aufgabe hat er dem leitenden Bischof Eusebius von Caesarea anvertraut, der jenes implementierte, was Bischof Origen bereits früher ohne Erfolg versucht hatte. Interessant ist, dass Bischof Eusebius den oberen Vers in seinen Werken vor Nizäa 17 mal auf andere Art zitiert hat, und zwar:

  • „…Darum gehet hin und lehret alle Völker in meinem Namen und lehret sie alles halten, was Ich euch befohlen habe…“ {Eusebius: Proof of the Gospel, Book III, ch 6, 132 (a), p. 152} “With one word and voice He said to His disciples: “Go, and make disciples of all nations in My Name, teaching them to observe all things whats over I have commanded you”
  • „…gehet hin und lehret alle Völker in meinem Namen…“ {Eusebius: Proof of the Gospel, Book III, ch. 7, 136 (a-d), p. 157} “But while the disciples of Jesus were most likely either saying thus, or thinking thus, the Master solved their difficulties, by the addition of one phrase, saying they should triumph “In MY NAME.” And the power of His name being so great, that the apostle says: “God has given him a name which is above every name, that in the name of Jesus every knee should bow, of things in heaven, and things in earth, and things under the earth,” He shewed the virtue of the power in His Name concealed from the crowd when He said to His disciples: “Go, and make disciples of all the nations in My Name.” He also most accurately forecasts the future when He says: “for this gospel must first be preached to all the world, for a witness to all nations.”
  • „…lehret alle Völker in meinem Namen…“ {Eusebius: Proof of the Gospel, Book III, Chapter 7, 138 (c), p. 159} “Who said to them; ´Make disciples of all the nations in My Name.´”
  • „…gehet hin und lehret alle Völker in meinem Namen…“ {Eusebius: Oration in Praise of Emperor Constantine, Chapter 16, Section 8} “Surely none save our only Savior has done this, when, after his victory over death, he spoke the word to his followers, and fulfilled it by the event, saying to them, “Go ye and make disciples of all nations in my name.”
  • „…gehet hin und lehret alle Völker in meinem Namen…“ {Eusebius: Book III of his History, Chapter 5, Section 2, (about the Jewish persecution of early Christians)} “Relying upon the power of Christ, who had said to them, “Go ye and make disciples of all the nations in My name.”

Aus dem Grund ist es nicht erstaunlich, dass nach der Einführung der Dreieinigkeit im Jahre 325. Eusebius plötzlich seine Art des „Ausdruckens“ verändert hat, so dass in seinen folgenden 5 Werken danach nur noch die heutige Form dieses Verses steht. Die ganze Bibel kennt nur die Taufe ´im Namen Jesu´. Da die wahre Bibel sicherlich nicht sich selber widerspricht, und der Vers Matthäus 28,19 direkt allen anderen Versen widerspricht, ist dies bereits der stärkste Beweis der Fälschung. Die eine Konstellation hebt die andere auf, und beide gleichzeitig sind unmöglich. Gott widerspricht Sich Selber nie!

  • Da sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des HERRN Jesu. Und da Paulus die Hände auf sie legte, kam der heilige Geist auf sie, und sie redeten mit Zungen und weissagten..“ {Apostelgeschichte 19,5.6}
  • „Da sie aber den Predigten des Philippus glaubten vom Reich Gottes und von dem Namen Jesu Christi, ließen sich taufen Männer und Weiber.“ {Apostelgeschichte 8,12}
  • „Welche, da sie hinabkamen, beteten sie über sie, daß sie den heiligen Geist empfingen. Denn er war noch auf keinen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen Christi Jesu. Da legten sie die Hände auf sie, und sie empfingen den heiligen Geist.“ {Apostelgeschichte 8,15-17}
  • „Und er ordnete an, dass sie im Namen Jesu Christi getauft würden.“ {Apostelgeschichte 10,48} Interlinearübersetzung
  • „Denn wieviel euer auf Christum getauft sind, die haben Christum angezogen.“ {Galater 3,27}

Wessen Namen rufen wir, um bei der Taufe von der Sünde gewaschen zu werden? Dreieinigkeit?

  • „Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes.“ {Apostelgeschichte 2,38}
  • „Und nun, was verziehst du? Stehe auf und laß dich taufen und abwaschen deine Sünden und rufe an den Namen des Herrn!„ {Apostelgeschichte 22,16}

Existiert ein anderer Name ausser dem von Jesus, der und unter dem Himmel retten kann?

  • „Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ {Markus 16,16}

Warum kommen dann die Behauptungen, dass diese Taufe nicht nur im Namen Jesu erfolgt? Eigentlich ist die Taufe und das Eintauchen in das Wasser ein Symbol nur Seines und nicht eines Dreieinigen Todes, Seines Liegens im Grab und Seiner Auferstehung. Nur Jesus starb, und durch die Taufe zeigen wir die Annahme Seines Opfers für uns, und werden dadurch Christen. Der Apostel Paulus betont klar, dass die Taufe nur im Namen Jesu geschieht, und dass dieses mit dem Opfer Jesu verbunden ist:

  • „Ist zerteilt Christus? Etwa Paulus ist gekreuzigt worden für euch, oder auf den Namen Paulus seid ihr getauft worden?“ {1. Korinther 1,13}
  • „Wisset ihr nicht, daß alle, die wir in Jesus Christus getauft sind, die sind in Seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln.“ {Römer 6,3.4}
  • „Indem ihr mit Ihm begraben seid durch die Taufe; in welchem ihr auch seid auferstanden durch den Glauben, den Gott wirkt, Welcher Ihn auferweckt hat von den Toten.“ {Kolosser 2,12}

Unten befindet sich der Ausschnitt aus Shem Tob’s MSS Hebrew Matthew Gospel, Matthäus 28. Kapitel, und kommt aus dem Buch von Dr. George Howard, der ein Spezialist für Hebräische Sprache ist. Dieses Manuskript befindet sich im Original in Jewish Theological Seminary of America in New York. Es wurde von den Hebräern aus dem ersten Jahrhundert gerettet, und im 14. Jahrhundert gefunden. 

Im 14. Jahrhundert existierte gar keine Diskussion über die Dreieinigkeit, und somit wäre ein diesbezügliches Falsifikat, das die dreifache Form der Taufe entfernen würde, sinnlos! Und in diesem alten Originalmanuskript des Evangeliums Matthäus 28,19 steht keine trinitarische Form der Taufe, d.h. keine diesbezügliche Aussage Jesu. 

Wie es auch die ältesten Gemeindeleiter vor Konstantin bestätigen, hat Matthäus sein Evangelium auf Hebräisch geschrieben, und nicht auf dem ihm fremden Griechisch, wie es heute von den meisten Theologen behauptet wird, im unbewussten Versuch, die Wahrheit zu zertreten.

  • Matthäus hat gleichzeitig unter Hebräern das auf ihrer Sprache geschriebenes Evangelium ausgebreitet, während Petrus und Paulus in Rom gepredigt und die Fundamente der Kirche aufgestellt hatten.“ {Irenaeus (2. Jahrhundert): Adv. Haer. 3.1.1 “Matthew also issued a written Gospel among the Hebrews in their own dialect while Peter and Paul were preaching at Rome and laying the foundations of the church.”
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9. As they were going Jesus passed before them saying:
May the Name deliver you. They came near to Him, bowed down to

Him, and worshipped Him.

10. Then Jesus said to them: Do not be afraid; tell My brothers that they

should go to Galilee and there they will see Me.

11. While they were going some of the guards entered the city and

declared to the chief priests all that had happened.

12. They came together for counsel with the elders of the people. Then

they gave much money to the horsemen

13. and said to them: Say that His disciples came by night and stole Him

while you were sleeping.

14. If this should come to the ears of Pilate we will tell him that he should

leave you alone.

15. They took the money and said thus as they instructed them. This is the

word [held] in secret among the Jews unto this day.

16. After this when His twelve disciples came to Galilee He appeared to

them in the mountain where they had prayed.

17. When they saw Him they worshipped Him, but there were some of them

who doubted Him.

18. Jesus drew near to them and said to them:

To Me has been given all power in heaven and earth.

19. Go

20. and (teach) them to carry out all the things

which I have commanded you forever.

Wie wir oben erkennen können, lauten die Verse 19. und  20:

  • Geh, und (lehre) sie alle Sachen hinaus zu tragen, was Ich euch für immer befohlen habe.“

Auch in den weiteren 3 englischen Bibelübersetzungen steht das Gleiche:

  • “Then, coming toward them, Jesus spoke, saying, ‘All power has been given me in heaven and on earth. So, go and make disciples in all nations IN MY NAME, teaching them to obey all the things that I commanded you. And [Look!] I’ll be with you every day until the end of the age.“ {Matthäus 28,18-20} nach Übersetzung 2001 – Bibel im amerikanischen Englisch
  • “Jesus approached and said to them, “All authority has been given to me in heaven and on earth. Consequently, when you go, disciple all nationalities IN MY NAME. Teach them to keep everything I commanded you to do. Understand this: I am with you every day until the consummation of the age!“ {Matthäus 28,18-20} MIT – Die Idiomatic Übersetzung des Neuen Testaments EN – 2006
  • “Yeshua [God is Salvation] drew near to them and said to them: “All power has been given to Me in heaven and earth”. “Go and make disciples, of all the nations, to believe IN MY NAME” “and teach them to observe all the words which I have commanded you, forever”{Matthäus 28,18-20} New Messianic Version Bible

Statt dem steht in der heutigen Bibel, dass die Apostel gehen sollen, und alle im Namen des Vaters, Sohnes und heiligen Geistes taufen sollen, was dem ganzen Rest des Neuen Testaments widerspricht, wo die Apostel alle ausschliesslich im Namen Jesu getauft haben! Und die wahre Bibel kann sich nie widersprechen! Die katholische Kirche, die auch mit Stolz verkündet, selber den Sabbath ersetzt zu haben, bestätigt auch selber (wie auch Wikipedia oder andere Enzyklopädien) den Matthäus 28,19 verändert zu haben:

  • „Ausschnitte aus der Apostelgeschichte oder aus den Briefen des heiligen Paulus. Diese weisen darauf hin, dass die älteste Form der Taufe ´im Namen des Herrn´ war“. „Ist es möglich diese Tatsachen mit dem Glauben zu versöhnen, dass Jesus Seinen Jüngern befohlen habe, in trinitarischer Form zu taufen? Hätte Jesus wirklich diese Anordnung gegeben, wäre es sicher, dass zumindest die erste apostolische Kirche diesem gefolgt hätte, und wir müssten die Spuren der Gehorsamkeit im Neuen Testament finden. Aber keine Spur wurde je gefunden. Die einzige Erklärung dieser Stille, mit der Anschauung des Antitraditionalismus ist, dass die kurze christologische Form original, und dass diese lange trinitarische Formel spätere Entwicklung war.“ {The Catholic University of America in Washington, D. C. 1923, New Testament Studies Number 5: The Lord’s Command To Baptize An Historical Critical Investigation. By Bernard Henry Cuneo, page 27} “The passages in Acts and the Letters of St. Paul. These passages seem to point to the earliest form as baptism in the name of the Lord.” Also we find. “Is it possible to reconcile these facts with the belief that Christ commanded his disciples to baptize in the trine form? Had Christ given such a command, it is urged, the Apostolic Church would have followed him, and we should have some trace of this obedience in the New Testament. No such trace can be found. The only explanation of this silence, according to the anti-traditional view, is this the short christological (Jesus Name) formula was (the) original, and the longer trine formula was a later development.“
  • Basische Form unserer Profession des Glaubens nahm die Form im zweiten und dritten Jahrhundert in Verbindung mit der Zeremonie der Taufe.  So fern der Platz der Herkunft bekannt ist, kam dieser Text (Matheus 28,19) aus Rom.“ {Joseph Ratzinger (pope Benedict XVI): Introduction to Christianity, 1968 edition, pp. 82, 83} “The basic form of our (Matthew 28,19 Trinitarian) profession of faith took shape during the course of the second and third centuries in connection with the ceremony of baptism. So far as its place of origin is concerned, the text (Matthew 28:19) came from the city of Rome.”
  • „Die Taufformel  wurde im zweiten Jahrhundert von dem Namen Jesu Christus zu den  Worten der Vater, der Sohn und der heilige Geist seitens der katholischen Kirche geändert.“ {Britannica Encyclopedia, 11th Edition, Volume 3, page 365} “The baptismal formula was changed from the name of Jesus Christ to the words Father, Son, and holy Spirit by the Catholic Church in the second century.“

Durch diese unschlagbare Tatsachen, übergehen die entwaffneten Träger der Dreieinigkeitslehre auf folgende „Argumente“, und zeigen die Werke Tertulians (160.-220.) aus Kartaga, der viel früher vor Nicäa über die Dreieinigkeit schrieb. Bedeutet dieses, dass wenn eine Person damaliger Zeit ihre Ansicht schrieb, dieses ein Beweis der „Wahrheit“ dieser Lehre ist? Der Methode nach könnten wir ein paar hundert Jahre später mit den Büchern von Dr. Kellogg beweisen, dass wir an die fernöstliche Art des heiligen Geistes geglaubt hätten, oder dass die Apokryphen wahr wären. 

Wenn ein Abfall aber kommt, beginnt der immer im kleinen Kreis, und verbreitet sich langsam immer mehr bis zur kritischen Masse. Wenn Tertullian den damaligen Glauben wirklich vertrat, warum hat in Nicäa die Mehrheit der Bischöfe, die eigentlich die wahre arianische Lehre vertreten hatten, die Dreieinigkeit abgelehnt?Die arianische Lehre wird falsch beschrieben, mit der Behauptung, dass Jesus nicht als Gott anerkannt wird, was Lüge ist. Diese Lehre lehnt die Dreieinigkeit ab! Alle alten Adventisten inkl. Ellen White waren (semi) Arianer. Warum musste man den trinitarischen Vers nochmals im Jahre 381. in Konstantinopel endgültig einführen? Warum konnte Prof. Prescott 1919. zusammen mit den obersten Führern der GK keine Dreieinigkeit durchsetzen? Warum gab es entschlossenen Widerstand, wenn wir damals als Kirche längst an die Trinität geglaubt hätten? 

James White, bekannt als GRÖSSTER GEGNER der Dreieinigkeitslehre, hat laut der Behauptung in „Originaltexten“ angeblich genau diesen Vers bei der Taufe verwendet, ohne Widerstand von EGW. Wäre das die Wahrheit, würde dieses bedeuten, dass James White an das Eine geglaubt hat, aber diametral Entgegengesetztes ausgeübt hätte! Haben wir heute wirklich Originalbeweise, dass die Adventisten vor 1888, als EGW definitiv die letzten Reste des Einflusses verloren hatte, wirklich im Namen der Dreieinigkeit getauft wurden?

Was schrieb Ellen White wirklich über die Taufe? Auf Wessen Namen?

  • Als Bestätigung ihres Glaubens an Jesus, waren diese wieder getauft auf den Namen von Jesus.“ {Ellen White AA, p. 285.1} “But with clearer light, they gladly accepted Christ as their Redeemer, and with this step of advance came a change in their obligations. As they received a purer faith, there was a corresponding change in their life. In token of this change, and as an acknowledgment of their faith in Christ, they were rebaptized in the name of Jesus.“
  • „Nach der herrlichen Manifestation vom heiligen Geist an dem Tag der Pfingsten, hat Petrus die Menschen zur Buße und die Taufe auf dem Namen Jesu ermahnt, für die Vergebung ihrer Sünden;“ {Ellen White: Acts 2:38, 39 und GC ix.2} “After the wonderful manifestation of the holy Spirit on the Day of Pentecost, Peter exhorted the people to repentance and baptism in the name of Christ, for the remission of their sins“

Wie kommt es dann, dass es einige Zitate von EGW gibt, welche die Taufe „auf den Namen von Vater, Sohn und heiligen Geist“ beschreiben? Jedenfalls widersprechen diese ihren oberen Zitaten, sowie der ganzen Bibel. Es gibt viele Beweise, wie viele Zitate aus ihren Büchern entfernt wurden, und wie viele von der Seite infiltrierter Diener anderer Seite eingebracht wurden. Allerdings darf uns dieses nicht entmutigen, das wir die Bibel und den Geist der Weissagung ablehnen. Das einfachste Kriterium, damit wir mit Gebet erkennen können, ob ein Vers oder Zitat original ist, ist der Vergleich, ob der mit dem ganzem Rest der Bibel oder des Geistes der Weissagung harmonisiert, oder 180 Grad diametral anderes lehrt. Ellen White hat auch angekündigt, dass ihre Zitate angegriffen werden:

  • „Egal welche Verdrehungsart der Bedeutung meiner Zitate kommen würde, von Solchen, die sich als Gerechte darstellen, aber Gott nicht kennen, werde ich in Demut meine Arbeit fortsetzen.“ {Ellen White: SM1, p.73, and Manuscript 4, 1883} “Whatever wrong construction may be placed upon my testimony by those who profess righteousness, yet know not God, I shall in humility go forward with my work.“
  • Satan hat an menschlichen Gemütern gearbeitet, und er wird weiterhin versuchen, den Glauben durch den falschen Weg zu ruinieren.“ {Ellen White: SM Book 1 p. 57} “Satan has worked upon human minds, and will continue to betray sacred trust in a spurious way.“

Der Feind kämpft in der ganzen Geschichte gegen das Wort Gottes, und dieses ist auch heute nicht anders!

Eine Sammlung von Beweisen gegen den modernen Wortlaut von Matthäus 28,19

Die Enzyklopädie der Religion und Ethik:

  • „Wie in Matthäus 28,9 heißt es: Es ist das zentrale Beweisstück für die traditionelle (trinitarische) Sichtweise. Wenn sie unbestritten wäre, wäre dies natürlich entscheidend, aber ihre Glaubwürdigkeit wird aus text-, literatur- und geschichtskritischen Gründen bestritten.“ “As Matthew 28:19, it says: It is the central piece of evidence for the traditional (Trinitarian) view. If it were undisputed, this would, of course, be decisive, but its trustworthiness is impugned on grounds of textual criticism, literary criticism, and historical criticism.
  • „Die offensichtliche Erklärung für das Schweigen des Neuen Testaments über den dreieinigen Namen und die Verwendung einer anderen (JESUS NAME) Formel in Apostelgeschichte und Paulus ist, dass diese andere Formel die frühere war und die dreieinige Formel eine spätere Hinzufügung ist.“ “The obvious explanation of the silence of the New Testament on the triune name, and the use of another (JESUS NAME) formula in Acts and Paul, is that this other formula was the earlier, and the triune formula is a later addition.”

Edmund Schlink: Die Lehre von der Taufe:

  • „Der Taufbefehl in der Form von Matthäus 28,19 kann nicht der historische Ursprung der christlichen Taufe sein. Zumindest muss davon ausgegangen werden, dass der Text in einer von der [katholischen] Kirche erweiterten Form überliefert worden ist.“ (Seite 28) “The baptismal command in its Matthew 28:19 form can not be the historical origin of Christian baptism. At the very least, it must be assumed that the text has been transmitted in a form expanded by the [Catholic] church.”

The Tyndale New Testament Commentaries I:

  • „Es wird oft behauptet, dass die Worte ‘im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes’ nicht die ipsissima verba [genaue Worte] Jesu sind, sondern … eine spätere liturgische Hinzufügung.“ (Seite 275 ) “It is often affirmed that the words in the name of the Father, and of the Son, and of the holy Ghost are not the ipsissima verba [exact words] of Jesus, but…a later liturgical addition.”

Wilhelm Bousset: Kyrios Christianity:

  • „Das Zeugnis für die weite Verbreitung der einfachen Taufformel [im Namen Jesu] bis ins zweite Jahrhundert hinein ist so überwältigend, dass sogar in Matthäus 28:19 später die trinitarische Formel eingefügt wurde.“ (Seite 295) “The testimony for the wide distribution of the simple baptismal formula [in the Name of Jesus] down into the second century is so overwhelming that even in Matthew 28:19, the Trinitarian formula was later inserted.“

The Catholic Encyclopedia II:

  • „Die Taufformel wurde von der katholischen Kirche im zweiten Jahrhundert vom Namen Jesu Christi in die Worte Vater, Sohn und Heiliger Geist geändert.“ (Seite 263) “The baptismal formula was changed from the name of Jesus Christ to the words Father, Son, and holy Spirit by the Catholic Church in the second century.“

The Schaff-Herzog Encyclopedia of Religious Knowledge:

  • „Jesus jedoch kann Seinen Jüngern nach Seiner Auferstehung diesen trinitarischen Taufbefehl nicht gegeben haben; denn das Neue Testament kennt nur eine Taufe auf den Namen Jesu (Apostelgeschichte 2,38; 8,16; 10,43; 19,5; Gal. 3,27; Röm. 6,3; 1 Kor. 1,13-15), die sogar noch im 2. und 3. Jahrhundert vorkommt, während die trinitarische Formel nur in Mt. 28,19 vorkommt, und dann erst wieder (in der) Didache 7,1 und Justin, Apol. 1,61 … Schließlich ist der ausgesprochen liturgische Charakter der Formel … seltsam; es war nicht Jesu Art solche Formeln zu machen … die formale Authentizität von Matt. 28,19 muss bestritten werden…“ (Seite 435) “Jesus, however, cannot have given His disciples this Trinitarian order of baptism after His resurrection; for the New Testament knows only one baptism in the name of Jesus (Acts 2:38; 8:16; 10:43; 19:5; Gal. 3:27; Rom. 6:3; 1 Cor. 1:13-15), which still occurs even in the second and third centuries, while the Trinitarian formula occurs only in Matt. 28:19, and then only again (in the) Didache 7:1 and Justin, Apol. 1:61…Finally, the distinctly liturgical character of the formula…is strange; it was not the way of Jesus to make such formulas… the formal authenticity of Matt. 28:19 must be disputed…“

Hastings Dictionary of the Bible 1963:

  • „Die Trinität … ist nicht nachweisbar durch Logik oder durch biblische Beweise, … Der Begriff Trias wurde zuerst von Theophilus von Antiochia (ca. 180 n. Chr.) verwendet, … (Der Begriff Trias) findet sich nicht in der Schrift. ..“ „Der wichtigste trinitarische Text im NT ist die Taufformel in Mt 28,19 … Dieser Spruch aus der Zeit nach der Auferstehung, der in keinem anderen Evangelium oder sonstwo im NT zu finden ist, wurde von einigen Gelehrten als eine Einfügung in Matthäus angesehen. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass zu dem Gedanken Jünger zu machen gehört, dass diese belehrt werden, so dass der dazwischenliegende Hinweis auf die Taufe mit ihrer trinitarischen Formel vielleicht ein späterer Einschub in die Lehre war. Schließlich hat Eusebius’ Form des (altertümlichen) Textes (“in meinem Namen” statt im Namen der Dreieinigkeit) einige Befürworter gehabt. (Obwohl die trinitarische Formel jetzt im neuzeitlichen Matthäusbuch zu finden ist), garantiert dies nicht, dass sie aus der historischen Lehre Jesu stammt. Es ist zweifellos besser, die (trinitarische) Formel als aus dem frühen (katholisch) christlichen, vielleicht syrischen oder palästinensischen Taufgebrauch stammt (vgl. Didache 7,1-4), und als eine kurze Zusammenfassung der Lehre der (katholischen) Kirche über Gott, Christus und der Geist…“ (Seite 1015} “The Trinity…is not demonstrable by logic or by Scriptural proofs,…The term Trias was first used by Theophilus of Antioch (c AD 180),…(The term Trinity) not found in Scripture…” “The chief Trinitarian text in the NT is the baptismal formula in Mt 28:19…This late post-resurrection saying, not found in any other Gospel or anywhere else in the NT, has been viewed by some scholars as an interpolation into Matthew. It has also been pointed out that the idea of making disciples is continued in teaching them, so that the intervening reference to baptism with its Trinitarian formula was perhaps a later insertion into the saying. Finally, Eusebius’s form of the (ancient) text (“in my name” rather than in the name of the Trinity) has had certain advocates. (Although the Trinitarian formula is now found in the modern-day book of Matthew), this does not guarantee its source in the historical teaching of Jesus. It is doubtless better to view the (Trinitarian) formula as derived from early (Catholic) Christian, perhaps Syrian or Palestinian, baptismal usage (cf Didache 7:1-4), and as a brief summary of the (Catholic) Church’s teaching about God, Christ, and the Spirit:…“

The International Standard Bible Encyclopedia Vol. 4:

  • „Insbesondere Matthäus 28,19 kanonisiert nur eine spätere kirchliche Situation, dass ihr Universalismus den Tatsachen der frühchristlichen Geschichte widerspricht und ihre trinitarische Formel dem Mund Jesu fremd (ist).“ “Matthew 28:19 in particular only canonizes a later ecclesiastical situation, that its universalism is contrary to the facts of early Christian history, and its Trinitarian formula (is) foreign to the mouth of Jesus.“

Die (katholische) Jerusalemer Bibel:

  • „Es kann sein, dass diese Formel (dreieiniger Matthäus 28,19) soweit es die Fülle ihres Ausdrucks betrifft eine Widerspiegelung des (künstlichen) liturgischen Gebrauchs ist, der später in der ersten (katholischen) Gemeinschaft etabliert wurde. Es wird in Erinnerung bleiben, dass die Apostelgeschichte davon spricht ‚auf den Namen Jesu‘ zu taufen …“ “It may be that this formula, (Triune Matthew 28:19) so far as the fullness of its expression is concerned, is a reflection of the (Man-made) liturgical usage established later in the primitive (Catholic) community. It will be remembered that Acts speaks of baptizing “in the name of Jesus”

New Revised Standard Version

  • „Moderne Kritiker behaupten, dass diese Formel fälschlicherweise Jesus zugeschrieben wird und dass sie die spätere (katholische) Kirchentradition repräsentiert, denn nirgendwo in der Apostelgeschichte (oder irgendeinem anderen Buch der Bibel) wird die Taufe mit dem Namen der Dreifaltigkeit vollzogen…“ “Modern critics claim this formula is falsely ascribed to Jesus and that it represents later (Catholic) church tradition, for nowhere in the book of Acts (or any other book of the Bible) is baptism performed with the name of the Trinity…”

James Moffett – Übersetzung des Neuen Testament:

In einer Fußnote zu Matthäus 28,19 macht er diese Aussage: 

  • „Es kann sein, dass diese (trinitarische) Formel, soweit es die Fülle ihres Ausdrucks betrifft, eine Widerspiegelung des etablierten (katholischen) liturgischen Gebrauchs ist. Später in der ersten (katholischen) Gemeinde wird daran erinnert, dass die Apostelgeschichte von der Taufe ‚im Namen Jesu‘ spricht, vgl. Apostelgeschichte 1,5f.“ (Seite 64) “It may be that this (Trinitarian) formula, so far as the fullness of its expression is concerned, is a reflection of the (Catholic) liturgical usage established later in the primitive (Catholic) community, It will be remembered that Acts speaks of baptizing “in the name of Jesus, cf. Acts 1:5 +.“

R. Bultmann – Theology of the New Testament 1951:

  • „Unter Kerygma der hellenistischen Kirche und der Sakramente. Die historische Tatsache, dass der Vers Matthäus 28,19 geändert wurde, wird sehr deutlich offen eingestanden. „Was den Ritus der Taufe betrifft, so wurde er normalerweise als ein Bad vollzogen, in das der Täufling vollständig untertauchte, und wenn möglich in fließendes Wasser, wie die Anspielungen auf Apg. 8,36, Heb. 10,22, Barn. 11,11 uns zu versammeln erlauben, und wie es in Did. 7,1-3 ausdrücklich heißt: Nach der letzten Passage [der apokryphen katholischen Didache] genügt es im Bedarfsfall, wenn Wasser [falsche katholische Besprengungslehre] dreimal auf den Kopf gegossen wird. Der Taufende benennt über dem Getauften den Namen des Herrn Jesus Christus“, später ausgeweitet [geändert] auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“(Seite 133) “Under Kerygma of the Hellenistic Church and the Sacraments. The historical fact that the verse Matthew 28:19 was altered is openly confesses to very plainly.“ “As to the rite of baptism, it was normally consummated as a bath in which the one receiving baptism completely submerged, and if possible in flowing water as the allusions of Acts 8:36, Heb. 10:22, Barn. 11:11 permit us to gather, and as Did. 7:1-3 specifically says. According to the last passage, [the apocryphal Catholic Didache] suffices in case of the need if water is three times poured [false Catholic sprinkling doctrine] on the head. The one baptizing names over the one being baptized the name of the Lord Jesus Christ,” later expanded [changed] to the name of the Father, Son, and the holy Spirit.”

Tom Harpur, ehemaliger Religionsredakteur des Toronto Star, informiert uns in seinem „Um Christi willen“ über diese Tatsachen:

  • „Alle außer den konservativsten Gelehrten stimmen darin überein, dass zumindest der letzte Teil dieses Befehls [Dreieiniger Teil von Matthäus 28,19] später eingefügt wurde. Die [trinitarische] Formel kommt nirgendwo sonst im Neuen Testament vor, und wir wissen aus den einzigen verfügbaren Beweisen [dem Rest des Neuen Testaments], dass die früheste Kirche Menschen nicht mit diesen Worten getauft hat (“im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes”), die Taufe war im Namen Jesu allein. So wird argumentiert, dass der Vers ursprünglich „sie auf meinen Namen taufen” lautete und dann ausgeweitet [geändert] wurde, um im [späteren katholisch-trinitarischen] Dogma zu funktionieren. Tatsächlich war die erste Ansicht, die von deutschen kritischen Gelehrten vorgebracht wurde – ebenso die Unitarier im neunzehnten Jahrhundert – von den meisten Gelehrten bereits 1919 angenommen, als Peakes Kommentar erstmals veröffentlicht wurde: „Die Kirche der ersten Tage (33 n. Chr.) befolgte diesen weltweiten (trinitarischen) Befehl nicht, auch wenn sie es kannten. Der Befehl, in den dreifaltigen Namen [Dreieinigkeit] zu taufen, ist eine späte Erweiterung der Lehre.“ (Seite 103) “All but the most conservative scholars agree that at least the latter part of this command [Triune part of Matthew 28:19] was inserted later. The [Trinitarian] formula occurs nowhere else in the New Testament, and we know from the only evidence available [the rest of the New Testament] that the earliest Church did not baptize people using these words (“in the name of the Father, and of the Son, and of the holy Ghost”) baptism was “into” or “in” the name of Jesus alone. Thus it is argued that the verse originally read “baptizing them in My Name” and then was expanded [changed] to work in the [later Catholic Trinitarian] dogma. In fact, the first view put forward by German critical scholars as well as the Unitarians in the nineteenth century, was stated as the accepted position of mainline scholarship as long ago as 1919, when Peake’s commentary was first published: “The Church of the first days (AD 33) did not observe this world-wide (Trinitarian) commandment, even if they knew it. The command to baptize into the threefold [Trinity] name is a late doctrinal expansion.“

Dr. Peake – The Bible Commentary 1919:

  • „Der Befehl auf den dreifaltigen Namen zu taufen, ist eine späte Erweiterung der Lehre. Anstelle der Worte sie ‚auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes‘ zu taufen sollten wir wahrscheinlich einfach „auf meinen Namen“ lesen.“ (Seite 723) “The command to baptize into the threefold name is a late doctrinal expansion. Instead of the words baptizing them in the name of the Father, and of the Son, and of the holy Ghost we should probably read simply “into My Name.“

Der katholische Kardinal und Papst Joseph Ratzinger:

Er bekennt sich zum Ursprung des wichtigsten Trinitätstextes von Matthäus 28,19:

  • „Die Grundform unseres Glaubensbekenntnisses hat sich im Laufe des zweiten und dritten Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Taufzeremonie herausgebildet. Der Text (Matthäus 28,19) stammt, was seinen Entstehungsort betrifft, aus der Stadt von Rom.“ “The basic form of our profession of faith took shape during the course of the second and third centuries in connection with the ceremony of baptism. So far as its place of origin is concerned, the text (Matthew 28:19) came from the city of Rome.“ 

Dr. Stuart G. Hall 1992 – Doctrine and Practice in the Early Church – Lehre und Praxis in der Alten Kirche:

Professor Stuart G. Hall war der ehemalige Lehrstuhlinhaber für Kirchengeschichte am King’s College, London, England. Dr. Hall macht die sachliche Aussage, dass die katholische trinitarische Taufe nicht die ursprüngliche Form der christlichen Taufe war, sondern das Original die Taufe auf den Namen Jesus war:

  • „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, „obwohl diese Worte nicht als Formel verwendet wurden wie es später war. Nicht alle Taufen entsprachen dieser Regel.“ Dr. Hall erklärt weiter: „Gebräuchlicher und vielleicht älter war das einfache „Im Namen des Herrn Jesus oder Jesus Christus“. Diese Praxis war unter Marcioniten und Orthodoxen bekannt; es ist sicherlich um 254 in Rom und Afrika Gegenstand von Kontroversen, wie das anonyme Traktat De rebaptismate („Über die Wiedertaufe“) zeigt.“ (Seiten 20-21) „In the name of the Father and of the Son and of the holy Spirit, “although those words were not used, as they later are, as a formula. Not all baptisms fitted this rule.” Dr Hall further, states: “More common and perhaps more ancient was the simple, “In the name of the Lord Jesus or, Jesus Christ.” This practice was known among Marcionites and Orthodox; it is certainly the subject of controversy in Rome and Africa about 254, as the anonymous tract De rebaptismate (“On rebaptism”) shows.“

Die Trinitätstaufe und der Text von Matthäus 28,19 stammten daher nicht von der ursprünglichen Kirche, die um 33 n. Chr. in Jerusalem begann. Es war vielmehr, wie die Beweise belegen, eine spätere Erfindung des römischen Katholizismus, die vollständig erfunden war. Sehr wenige kennen diese historischen Fakten.“

The Catholic University of America in Washington, D.C. 1923, New Testament Studies Nummer 5 – Bernard Henry Cuneo – Der Taufbefehl des Herrn: 

  • „Die Passagen in der Apostelgeschichte und den Briefen des hl. Paulus. Diese Passagen scheinen auf die früheste Form als Taufe im Namen des Herrn hinzuweisen.“ Auch wir finden. „Ist es möglich, diese Tatsachen wieder zu versöhnen mit dem Glauben, dass Christus seinen Jüngern befohlen hatte, in der Trigonform zu taufen? Hätte Christus einen solchen Befehl gegeben, dann ist es dringend, die apostolische Kirche würde ihn befolgt haben, und wir sollten einige Spuren dieses Gehorsams im Neuen Testament haben. Keine solche Spur kann gefunden werden. Die einzige Erklärung für dieses Schweigen, gemäß der antitraditionellen Sichtweise, ist, dass die kurze christologische (Jesus Name) Formel (das) Original war, und die längere Trigonformel war eine spätere Entwicklung.“ (Seite 27) “The passages in Acts and the Letters of St. Paul. These passages seem to point to the earliest form as baptism in the name of the Lord.” Also we find. “Is it possible to reconcile these facts with the belief that Christ commanded His disciples to baptize in the trine form? Had Christ given such a command, it is urged, the Apostolic Church would have followed Him, and we should have some trace of this obedience in the New Testament. No such trace can be found. The only explanation of this silence, according to the anti-traditional view, is this the short christological (Jesus Name) formula was (the) original, and the longer trine formula was a later development.“

Eusebius – The Demonstratio Evangelica:

Eusebius war der Kirchenhistoriker und Bischof von Cäsarea. Eusebius zitiert das frühe Matthäusbuch, das er in seiner Bibliothek in Cäsarea hatte. Laut diesem Augenzeugen eines unveränderten Matthäusbuches könnte dies das Originalbuch oder die erste Kopie des Matthäus-Originalbuches gewesen sein. Eusebius informiert uns im Originaltext von Matthäus 28,19 über die eigentlichen Worte Jesu an seine Jünger:

  • „Mit einem Wort und einer Stimme sagte Er zu Seinen Jüngern: „Geht hin und macht Jünger aus allen Nationen in Meinem Namen und lehrt sie, alles zu halten, was Ich euch befohlen habe.“ (Seite 152) “With one word and voice He said to His disciples: “Go, and make disciples of all nations in My Name, teaching them to observe all things whatsover I have commanded you.“

Prof. Dr. Williston Walker – A History of The Christian Church 1953:

Er war Professor für Kirchengeschichte an der Yale University. Seine Aussagen aus dem Jahr 1953:

  • „Bei den frühen Jüngern war die Taufe im allgemeinen ‚auf den Namen Jesu Christi‘. Es gibt keine Erwähnung der Taufe im Namen der Dreieinigkeit im Neuen Testament, außer dem Christus zugeschriebenen Befehl in Matthäus 28,19. Dieser Text ist früh, allerdings (aber nicht das Original). Es liegt dem Apostolischen Glaubensbekenntnis zugrunde und der Praxis, die in der Lehre (oder der Didache) und von Justin aufgezeichnet (*oder interpoliert) wurde. Die christlichen Führer des dritten Jahrhunderts behielten die Anerkennung der früheren Form und zumindest in Rom galt die Taufe im Namen Christi als gültig, wenn auch nicht die Regel, sicherlich seit der Zeit von Bischof Stephanus (254-257).“ (Seite 95) “With the early disciples generally baptism was “in the name of Jesus Christ.” There is no mention of baptism in the name of the Trinity in the New Testament, except in the command attributed to Christ in Matthew 28:19. That text is early, (but not the original) however. It underlies the Apostles’ Creed, and the practice recorded (*or interpolated) in the Teaching, (or the Didache) and by Justin. The Christian leaders of the third century retained the recognition of the earlier form, and, in Rome at least, baptism in the name of Christ was deemed valid, if irregular, certainly from the time of Bishop Stephen (254-257).“
  • „Dieser Text ist das erste von Menschenhand geschaffene römisch-katholische Glaubensbekenntnis, das der Prototyp für das spätere apokryphe apostolische Glaubensbekenntnis war. Matthäus 28,19 wurde zusammen mit dem apokryphen apostolischen Glaubensbekenntnis erfunden, um den sogenannten Häretikern und Gnostikern entgegenzuwirken, die auf den Namen Jesu Christi getauft haben! Obwohl Marcion in einigen seiner Lehren etwas verwirrt war, taufte er seine Bekehrten immer noch auf biblische Weise im Namen Jesu Christi. Matthäus 28,19 ist das erste nicht-biblische römisch-katholische Glaubensbekenntnis! Der falsche katholische Text von Matthäus 28,19 wurde erfunden, um die neuere dreieinige Trinitätslehre zu unterstützen. Daher ist Matthäus 28,19 nicht der ‚große Auftrag Jesu Christi‘. Matthäus 28,19 ist der große katholische Schwindel! Apostelgeschichte 2,38, Lukas 24,47 und 1. Korinther 6,11 geben uns die alten ursprünglichen Worte und Lehren von Jeschua/Jesus! Ist es nicht auch seltsam, dass Matthäus 28,19 in den alten Manuskripten von Sinaiticus, Curetonianus und Bobiensis fehlt? Während die Macht des Episkopats und die Bedeutung apostolischer (katholischer) Gründungskirchen dadurch stark angestiegen war, kam es in der gnostischen Krise zumindest im Westen zu einer entsprechenden Entwicklung des (menschengemachten, nicht-inspirierten Schein-) Glaubens. Mitte des zweiten Jahrhunderts war eine Art Unterricht vor der Taufe üblich. In Rom entwickelte sich dies offenbar zwischen 150 und 175 und wahrscheinlich im Gegensatz zum marcionitischen Gnostizismus zu einer Erklärung der Taufformel von Matthäus 28,19, der frühesten bekannten Form des sogenannten apostolischen Glaubensbekenntnisses.“ (Seite 61) “This Text is the first man-made Roman Catholic Creed that was the prototype for the later Apocryphal Apostles’ Creed. Matthew 28:19 was invented along with the Apocryphal Apostles’ Creed to counter so-called heretics and Gnostics that baptized in the name of Jesus Christ! Marcion although somewhat mixed up in some of his doctrine still baptized his converts the Biblical way in the name of Jesus Christ. Matthew 28:19 is the first non-Biblical Roman Catholic Creed! The spurious Catholic text of Matthew 28:19 was invented to support the newer triune, Trinity doctrine. Therefore, Matthew 28:19 is not the “Great Commission of Jesus Christ.” Matthew 28:19 is the great Catholic hoax! Acts 2:38, Luke 24:47, and 1 Corinthians 6:11 give us the ancient original words and teaching of Yeshua/ Jesus! Is it not also strange that Matthew 28:19 is missing from the old manuscripts of Sinaiticus, Curetonianus and Bobiensis? While the power of the episcopate and the significance of churches of apostolical (Catholic) foundation was thus greatly enhanced, the Gnostic crisis saw a corresponding development of (man-made non-inspired spurious) creed, at least in the West. Some form of instruction before baptism was common by the middle of the second century. At Rome this developed, apparently, between 150 and 175, and probably in opposition to Marcionite Gnosticism, into an explication of the baptismal formula of Matthew 28:19 the earliest known form of the so-called Apostles Creed.“

Die Anfänge des Christentums: Die Apostelgeschichte Band 1, Prolegomena 1 – F. J. Foakes Jackson + Kirsopp Lake – The Jewish Gentile, and Christian Backgrounds Version 1979:

  • „Es gibt bezüglich dem sakramentalen Charakter der Taufe um die Mitte des ersten Jahrhunderts in den Kreisen, die durch die Paulusbriefe repräsentiert werden, wenig Zweifel, und im zweiten Jahrhundert ist er unbestreitbar. Die Frage ist, ob sie in dieser (trinitarischen) Form auf Jesus zurückgeführt werden kann, und wenn nicht, welches Licht dann auf ihre Geschichte durch die Analyse der synoptischen Evangelien und der Apostelgeschichte geworfen wird. Gemäß der katholischen Lehre wurde die (traditionell dreieinige) Taufe von Jesus angeordnet. Man sieht leicht wie wichtig das war für den Glauben an die sakramentale Wiedergeburt. Mysterien oder Sakramente waren immer die Einrichtung des Herrn des Kultes; durch sie, und nur durch sie, wurden ihre übernatürlichen Wohltaten von den Gläubigen erlangt. Trotzdem, wenn Beweise etwas zählen, dann sind wenige Punkte in der Frage der Evangelien so klar wie die Unwahrscheinlichkeit dieser Lehre. Der Grund für diese Behauptung ist das Fehlen jeglicher Erwähnung der christlichen Taufe in Markus, Q oder dem dritten Evangelium, und die verdächtige Natur des Berichts über seine Einsetzung in Matthäus 28,19: ‚Geht hinaus in die ganze Welt und macht alle Heiden (Völker) zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes‘. Es ist sogar nicht sicher, ob dieser Vers als Teil des echten Matthäustextes zu betrachten ist. Tatsächlich findet sich kein anderer Text in irgendwelchen erhaltenen Manuskripten, in keiner Sprache, aber es ist zweifelhaft, ob Justin Martyr, obwohl er die Trigonformel verwendete, sie in seinem Text der Evangelien fand; Hermas scheint sie nicht zu kennen; die Zeugnisse der Didache sind mehrdeutig, und Eusebius zitiert sie gewöhnlich, wenn auch nicht immer, in einer anderen Form: ‚Geht hinaus in die ganze Welt und macht aus allen Heiden Jünger in Meinem Namen‘. Keiner der mit den Tatsachen der Textgeschichte und patristischen Beweisen vertraut ist wird bezweifeln können, dass die Tendenz darin bestanden hätte den eusebischen Text (in Meinem Namen) durch die kirchliche (katholische dreieinige) Taufformel zu ersetzen, so dass die Transkriptionsevidenz sicherlich auf der Seite des Textes liegt, der die Taufe weglässt. Aber es ist unnötig, diesen Punkt lange zu diskutieren, denn selbst wenn der gewöhnliche (moderne Trinitäts-) Text von Matthäus 28,19 zuverlässig wäre, kann er keine historische Tatsache darstellen. Hätten sie getauft wie die Apostelgeschichte es berichtet – und Paulus scheint die Aussage ‚im Namen des Herrn Jesus‘ zu bestätigen – wenn der Herr selbst ihnen befohlen hätte, die (katholische trinitarische) Formel der Kirche zu verwenden? In jedem Punkt ist der Befund in der Apostelgeschichte ein überzeugender Beweis dafür, dass die in Matthäus 28,19 verkörperte (katholische) Tradition ein spätes (nicht-biblisches Glaubensbekenntnis) und unhistorisch ist. Weder im dritten Evangelium noch in der Apostelgeschichte findet sich ein Hinweis auf die (katholische trinitarische) matthäische Tradition oder eine Erwähnung der Institution der (katholischen trinitarischen) christlichen Taufe. Dennoch finden wir wenig später in der Erzählung mehrere Hinweise auf die Wassertaufe im Namen des Herrn Jesus als Teil anerkannter (früh-)christlicher Praxis. Damit stehen wir vor dem Problem eines christlichen Ritus, der nicht direkt Jesus zugeschrieben, aber als vermeintlich universelle (und ursprüngliche) Praxis angenommen wird. Dass es so war wird durch die Briefe bestätigt, aber die wichtigen Tatsachen sind alle in der Apostelgeschichte enthalten.“ Ebenfalls im selben Buch auf Seite 336 in der Fußnote Nummer eins macht Professor Lake eine erstaunliche Entdeckung in der sogenannten Lehre oder Didache. Die Didache hat einen erstaunlichen Widerspruch, d.h. darin gefunden. Eine Passage bezieht sich auf die Notwendigkeit der Taufe im Namen des Herrn, der Jesus ist, die andere berühmte Passage lehrt eine trinitarische Taufe. Lake erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die apokryphe Didache oder das frühkatholische Kirchenhandbuch möglicherweise auch bearbeitet oder geändert wurden, um die spätere Trinitätslehre zu fördern. Es ist eine historische Tatsache, dass die katholische Kirche ihre Bekehrten einst auf den Namen Jesu taufte, später aber auf die Dreifaltigkeitstaufe umstellte. 1. In der eigentlichen Beschreibung der Taufe in der Didache wird die Trigonformel (Dreifaltigkeit) verwendet; in der Instruktion zur Eucharistie (Kommunion) ist die Aufnahmebedingung die Taufe im Namen des Herrn. Es ist offensichtlich, dass im Fall eines Manuskripts aus dem 11. Jahrhundert * die Trigonformel fast sicher in die Beschreibung der Taufe eingefügt wurde, während die weniger übliche Formel die Möglichkeit hatte der Aufmerksamkeit zu entgehen, wenn sie nur beiläufig verwendet wurde.“ (Seiten 335-337)
  • “There is little doubt as to the sacramental nature of baptism by the middle of the first century in the circles represented by the Pauline Epistles, and it is indisputable in the second century. The problem is whether it can in this (Trinitarian) form be traced back to Jesus, and if not what light is thrown upon its history by the analysis of the synoptic Gospels and Acts. According to Catholic teaching, (traditional Trinitarian) baptism was instituted by Jesus. It is easy to see how necessary this was for the belief in sacramental regeneration. Mysteries, or sacraments, were always the institution of the Lord of the cult; by them, and by them only, were its supernatural benefits obtained by the faithful. Nevertheless, if evidence counts for anything, few points in the problem of the Gospels are so clear as the improbability of this teaching. The reason for this assertion is the absence of any mention of Christian baptism in Mark, Q, or the third Gospel, and the suspicious nature of the account of its institution in Matthew 28:19: “Go ye into all the world, and make disciples of all Gentiles (nations), baptizing them in the name of the Father, the Son, and the holy Spirit.” It is not even certain whether this verse ought to be regarded as part of the genuine text of Matthew. No other text, indeed, is found in any extant manuscripts, in any language, but it is arguable that Justin Martyr, though he used the trine formula, did not find it in his text of the Gospels; Hermas seems to be unacquainted with it; the evidence of the Didache is ambiguous, and Eusebius habitually, though not invariably, quotes it in another form, “Go ye into all the world and make diciples of all the Gentiles in My Name.“ No one acquainted with the facts of textual history and patristic evidence can doubt the tendency would have been to replace the Eusebian text (In My Name) by the ecclesiastical (Catholic Trinitarian) formula of baptism, so that transcriptional evidence is certainly on the side of the text omitting baptism. But it is unnecessary to discuss this point at length, because even if the ordinary (modern Trinity) text of Matthew 28:19 be sound it can not represent historical fact. Would they have baptized, as Acts says that they did, and Paul seem to confirm the statement ‘in the name of the Lord Jesus’ if the Lord himself had commanded them to use the (Catholic Trinitarian) formula of the Church? On every point the evidence of Acts is convincing proof that the (Catholic) tradition embodied in Matthew 28:19 is a late (non-Scriptural Creed) and unhistorical. Neither in the third gospel nor in Acts is there any reference to the (Catholic Trinitarian) Matthaean tradition, nor any mention of the institution of (Catholic Trinitarian) Christian baptism. Nevertheless, a little later in the narrative we find several references to baptism in water in the name of the Lord Jesus as part of recognized (Early) Christian practice. Thus we are faced by the problem of a Christian rite, not directly ascribed to Jesus, but assumed to be a universal (and original) practice. That it was so is confirmed by the Epistles, but the facts of importance are all contained in Acts.“ Also in the same book on page 336 in the footnote number one, Professor Lake makes an astonishing discovery in the so-called Teaching or Didache. The Didache has an astonishing contradiction i.e. found in it. One passage refers to the necessity of baptism in the name of the Lord, which is Jesus the other famous passage teaches a Trinitarian Baptism. Lake raises the probability that the apocryphal Didache or the early Catholic Church Manual may have also been edited or changed to promote the later Trinitarian doctrine. It is a historical fact that the Catholic Church at one time baptized its converts in the name of Jesus but later changed to Trinity baptism. 1. In the actual description of baptism in the Didache the trine (Trinity) formula is used; in the instructions for the Eucharist (communion) the condition for admission is baptism in the name of the Lord. It is obvious that in the case of an eleventh-century manuscript *the trine formula was almost certain to be inserted in the description of baptism, while the less usual formula had a chance of escaping notice when it was only used incidentally.“ (Pages 335-337)

Fazit:

-Keiner der Jünger taufte: „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“.

-Die zitierte Formel „des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes“ wird nie erwähnt, weder in den anderen Evangelien noch in den Briefen des Paulus.

-Die zitierten Gelehrten stimmen alle darin überein, dass es sich nicht um einen Teil des Originaltextes, sondern um eine Manipulation d.h. Interpolation handelte.

1. Johannes 5,7 Comma Johanneum – Original?

  • „Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese drei sind eins; und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei stimmen überein.“ {1. Johannes 5,7} 

Viele nehmen diesen Vers als „Beweis“ der Dreieinigkeitslehre, obwohl es sogar die katholische Kirche selber gestehen musste, diesen Text später hinzugefügt zu haben. Auch die Vulgata enthält seit 1979 nicht mehr diese Worte. Auch unsere Kirche war gezwungen, es als Falsifikat zu deklarieren:

  • „…Ist wertlos und sollte nicht verwendet werden…“ {The Seventh Day Adventist Bible Commentary, Vol. 7, p. 675, 1962 edition emphasis supplied} “´For there are three.´ Hebrew practice, based on Deut. 17:6; 19:5: etc. demanded consistent testimony from two or three Witnesses before action was taken in certain legal disputes. John is here citing three witnesses in support in the divinity of his Master (1 John 5:5, 6, 8), thus assuring his readers of the reliability of his statement. Textual evidence attests (cf. p. 10) the omission of the passage “in heaven, the Father, the Word, and the holy Ghost: and these three are one. And there are three that bear witness in earth.” The resultant reading of vs. 7, 8 are as follows: “for three that bear record, the Spirit, and the Water, and the Blood: and these three agree in one.” The passage as given in the KJV is in no Greek MS earlier than the 15th and 16th centuries. The disputed words found their way into the KJV by way of the Greek text of Erasmus (see Vol. V, p. 141). It is said that Erasmus offered to include the disputed words in his Greek testament if he were shown one Greek MS that contained them. A library in Dublin produced such a MS (known as 34), and Erasmus included the passage in his text. It is now believed that the later editions of the Vulgate acquired the passage by the mistake of a scribe who included an exegetical marginal comment in the Bible text that he was copying. The disputed words have been widely used in support of the doctrine of the Trinity, but in view of such overwhelming evidence against their authenticity, their support is valueless and should not be used. In spite of their appearance in the Vulgate A Catholic Commentary on Holy Scripture freely admits regarding these words: “it is now generally held that this passage, called the Comma Johanneum, is a gloss that crept into the text of the Old Latin and Vulgate at an early date, but found its way into the Greek text only in the 15th and 16th centuries.“ {Thomas Nelson and Sons, 1951, p. 1186} {The Seventh Day Adventist Bible Commentary – Vol 7. p. 675 – 1962 edition emphasis supplied}

Die Sabbatschullektion aus 2009 besagt auch das gleiche:

  • „In manchen Versionen der Bibel erscheinen die Worte „Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese drei sind eins. Und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde.“ in 1. Johannes 5,7.8. Das einzige Problem ist, dass dieses eine spätere Ergänzung ist, die nicht in den Originalmanuskripten zu finden ist.“  {Sabbath school lesson, 26. August 2009} “In some versions of the Bible the words “in heaven: the Father, the Word, and the holy Spirit; and these three are one. And there are three that bear witness on earth” appear in 1. John 5:7,8. The only problem is they are a later addition, not found in the original manuscripts.” 

Da man jedoch verzweifelt nach der Bestätigung dieser geglaubten Irrlehre sucht, kommen die Behauptungen, dass dieser Vers „doch richtig“ sei, aber unsere Kirche diesbezüglich unvollständige Informationen habe und nicht wüsste, dass in den ganz alten Zeiten sehr viele Bibelversionen existierten, wobei man leider diesen „wahren“ Vers „nur“ nicht übernommen habe. Also, wenn sogar offizielle Standpunkte unserer Kirche nicht für die Verteidigung der Irrlehren passen, werden diese sofort zur Seite gelegt. 

Wenn man aber im Kampf für die alte Wahrheit auf falsche Ansichten oder Standpunkte hinweist, wird man sofort angegriffen keine Kirchenorganisation anzuerkennen. Es wird auch nicht erwähnt, dass die Originalbibel Luthers aus dem Jahre 1545 nicht diese falsche Worte enthielt. Sie wurden erst nach dem Tode Luthers im Jahre 1581 HINZUGEFÜGT, und dann 1611 leider auch von der eigentlich sehr guten King James Bibel übernommen.

  • „Denn drey sind die da zeugen auff Erden / Der Geist vnd das Wasser / vnd das Blut.“{1. Johannes 5,7} (Luther Bibel, Original aus dem Jahre 1545)

Diese Verse beziehen sich auf das Opfer Jesu und nicht auf die Dreieinigkeit. Johannes wiederholt das gleiche, was er bereits im Evangelium beschrieben hat:

  • „Sondern einer der Kriegsknechte durchbohrte Seine Seite mit einem Speer, und alsbald floß Blut und Wasser heraus.“ {Johannes  19,34} 

Der katholische Humanist und Theologe Desiderius Erasmus von Rotterdam hat dieses beschriebene ´Comma Johanneum´ erst im Jahre 1516 in das Neue Testament eingefügt, das er dem Papst Leo X gewidmet hat. Angeblich, weil „plötzlich“ die Skripten griechischer „Flüchtlinge“ aus Konstantinopel aufgetaucht seien. Durch wissenschaftliche Methoden hat man ohne Alternative festgestellt, dass diese Manuskripte Minuskel 61-Codex Monforti erst aus dem 16. Jahrhundert stammen. Welche „Zufälligkeit“? Das war die erste „griechische“ Schrift mit Comma Johanneum in 1. Johannes 5,7.8. Alle anderen Schriften mit solchem Inhalt sind erst danach „zufällig“ erschienen. 

Trotz des Ganzen kommen wieder die Behauptungen, dass dieses „nicht“ bedeute, dass es nicht  wahr ist, sondern „nur“, dass die meisten Schriften es nicht enthalten. Ähnlich handeln auch die Evolutionisten, weil sie nicht ehrlich nach der Wahrheit suchen, sondern verzweifelt „Beweise“ fabrizieren. Wie auch immer, man hat aus fast allen modernen Bibelausgaben diese ganz oben zitierte „Version“ inzwischen entfernt, und wieder die alte Form eingesetzt, da der Druck der Beweise zu stark geworden ist.

Beweise von den Experten und ihre Ansichten zu 1. Johannes 5,7

Brooke F. Westcott gab einen langen Aufsatz zu 1. Johannes 5,7 und machte dann die folgende Zusammenfassung: „Diese Worte wurden nicht gefunden“

  • „In jeder unabhängigen griechischen MS (mehr als 180 MSS und 50 Lektionare sind zitiert). Beide späten Manuskripte, die es enthalten, wurden zweifellos durch die lateinische Vulgata modifiziert.“ “In any independent Greek MS (more than 180 MSS and 50 Lectionaries are quoted). Both the late MS which contain it have unquestionably been modified by the Latin Vulgate.“
  • „In jedem unabhängigen griechischen Schriftsteller. Die sehr wenigen griechischen Schriftsteller, die die Wörter verwenden, leiteten ihr Wissen über sie aus dem Lateinischen ab (nicht in Ir Cl.Al Orig Did Athan Bas Greg. Naz Cyr.Al)“ “In any independent Greek writer. The very few Greek writers who make use of the words derived their knowledge of them from the Latin (not in Ir Cl.Al Orig Did Athan Bas Greg. Naz Cyr.Al)“
  • „In jedem lateinischen Vater vor Victor Vitensis oder Vigilius Tapsensis (nicht in Tert Cypr Hil Ambr Hier Aug Leo)“ “In any Latin Father earlier than Victor Vitensis or Vigilius Tapsensis (not in Tert Cypr Hil Ambr Hier Aug Leo)“
  • „Nicht in irgendeiner alten Version außer der lateinischen; und es wurde nicht im Altlateinischen in seiner frühen Form (Tert Cypr Aug) oder (b) in der Vulgata gefunden, wie sie von Hieronymus herausgegeben wurde (Codd. Am fuld oder (c) wie sie von Alcuin überarbeitet wurde (Cod. Vallicell)“ “Not in any ancient version except the Latin; and it was not found in the Old Latin in its early form (Tert Cypr Aug), or (b) in the Vulgate as issued by Jerome (Codd. Am fuld or (c) as revised by Alcuin (Cod. Vallicell)”

Henry S. Francis:

  • „Das Dogma der Dreieinigkeit drei Personen in einem Gott – wurde vom Hl. Augustinus formuliert.“ “The dogma of the Trinity three persons in one God – was formulated by St.Augistine.”

Jonathan Hill:

  • „Man wird sich erinnern, dass christliche Theologen wie Justin Martyr im zweiten Jahrhundert die alte ‚Logos‘-Idee – letztlich aus der heidnischen Philosophie übernommen – benutzt hatten, um zu versuchen, diese Beziehung auszudrücken. Christus war der „Logos“, eine Art Qausi-Gott, der als Stellvertreter Gottes fungiert. Dies hatte die Grundlage für die Entwicklung dessen gebildet, was die Trinitätslehre werden sollte.“ “It will be remembered that in the second century, Christian theologians such as Justin Martyr had used the old ‘logos’ idea – ultimately taken from pagan philosophy – to try express this relationship. Christ was the ‘logos’, a sort of Qausi-God who functions as Gods agent. This had formed the basis for the development of what would become the doctrine of the Trinity.”

Josef Priestley:

  • „Es wurde gezeigt, dass es in der Schrift keine solche Lehre wie die der Dreieinigkeit gibt, aber ich möchte jetzt hinzufügen, dass es für einen vernünftigen Menschen unmöglich gewesen wäre, sie zu glauben, wenn sie dort gefunden worden wäre, wie es impliziert ein Widerspruch, den kein Wunder beweisen kann.“ “It has been shown that there is no such doctrine as that of the Trinity in the Scriptures, but I will now add that, if it had been found there, it would have been impossible for a reasonable man to believe it, as it implies a contradiction which no miracles can prove.”

Pulpit Commentary:

  • „Vers 7. – Denn diejenigen, die Zeugnis ablegen, sind drei und stellen somit ein vollständiges gesetzliches Zeugnis dar (Deuteronomium 17:6; Deuteronomium 19:15; Matthäus 18:16; 2. Korinther 13:1). Es wird hier ohne Diskussion angenommen, dass der Rest dieses Verses und der erste Satz von Vers 8 falsch sind. Wörter, die weder in einer einzigen griechischen Unzialhandschrift noch in einer einzigen griechischen Kursivschrift vor dem 14. Jahrhundert enthalten sind (die beiden, die die Passage enthalten, wurden offensichtlich aus der Vulgata übersetzt), noch von einem einzigen griechischen Vater während des ganzen zitiert werden die trinitarische Kontroverse, noch in irgendeiner Autorität bis Ende des fünften Jahrhunderts zu finden sind, können nicht echt sein.“ “Verse 7. – For those who bear witness are three, and thus constitute full legal testimony (Deuteronomy 17:6; Deuteronomy 19:15; Matthew 18:16; 2 Corinthians 13:1). It will be assumed here, without discussion, that the remainder of this verse and the first clause of verse 8 are spurious. Words which are not contained in a single Greek uncial manuscript, nor in a single Greek cursive earlier than the fourteenth century (the two which contain the passage being evidently translated from the Vulgate), nor are quoted by a single Greek Father during the whole of the Trinitarian controversy, nor are found in any authority until late in the fifth century, cannot be genuine.

Theodore D. Beacon:

  • „Es ist allgemein anerkannt, dass die Lehre von der Trinität nicht direkt in der Bibel gelehrt wird, aber es wurde behauptet, dass wir dort mit großem Ernst die verschiedenen Elemente dargelegt finden, die disjecta membra, wie sie genannt werden, aus denen die Lehre hervorgeht aufgebaut wurde.“ “It is generally recognized that the doctrine of the trinity is not directly taught in the Bible, but it was claimed that we do find there set forth with great earnestness the various elements, the disjecta membra, as they are called, from which the doctrine was built up.

Professor Keith Ward:

  • „Die Kirche brauchte Hunderte von Jahren, um das zu entwickeln, was wir heute als Lehre von der Dreieinigkeit bezeichnen.“ “It took the church hundreds of years to develop what we now think of as the doctrine of the Trinity.”

Bruce Metzger:

  • „Eine der schwerwiegendsten Kritiken an Erasmus schien die Anschuldigung von Stunica, einem der Herausgeber von Ximenes Complutensian Polyglot, zu sein, dass seinem Text ein Teil des letzten Kapitels von 1: Johannes fehlte, nämlich die trinitarische Aussage über Vater, das Wort und der heilige Geist: und diese drei sind eins. Und es gibt drei, die auf Erden Zeugnis ablegen“ (1. Johannes v.7-8 King James Version). Erasmus antwortete, dass er KEINE griechischen Manuskripte gefunden habe, die diese Worte enthalten … Erasmus versprach, dass er das Komma Johanneum, wie es genannt wird, in zukünftige Ausgaben einfügen würde, wenn ein einziges griechisches Manuskript gefunden werden könnte, das die Passage enthielt … Wie es jetzt erscheint , die griechischen Manuskripte waren wahrscheinlich um 1520 in Oxford von einem Franziskanermönch namens Froy (oder Roy) geschrieben worden, der die umstrittenen Worte der lateinischen Vulgata entnahm…. Unter den Tausenden von griechischen Manuskripten des Neuen Testaments, die seit Erasmus untersucht wurden, sind nur drei weitere bekannt, die diese falsche Passage enthalten. Sie sind Greg. 88, ein Manuskript aus dem 12. Jahrhundert, bei dem das Komma in einer Handschrift aus dem 17. Jahrhundert am Rand geschrieben ist; Tisch. W 110, eine handschriftliche Kopie des Complutensian Polyglot Greek Text aus dem 16. Jahrhundert… Das Komma entstand wahrscheinlich als ein Stück allegorische Exegese der drei Zeugen und wurde möglicherweise als Randglosse in einem lateinischen Manuskript von 1 John geschrieben, woher es wurde im fünften Jahrhundert in den Text der altlateinischen Bibel aufgenommen. Die Passage erscheint NICHT vor etwa 800 n. Chr. in den Manuskripten der lateinischen Vulgata.“ “Among the criticism levelled at Erasmus one of the most serious appeared to be the charge of Stunica, one of the editors of Ximenes Complutensian Polyglot, that his Text lacked part of the Final chapter of 1: John, namely the Trinitarian statement concerning Father, the word and the holy Ghost: and these three are one. And there are three that bear witness in earth’ (1 John v. 7-8 King James Version). Erasmus replied that he had NOT found any Greek manuscripts containing these words... Erasmus promised that he would insert the Comma Johanneum, as it is called in future editions if a single Greek manuscripts could be found that contained the passage…As it now appears, the Greek manuscripts had probably been written in Oxford about 1520 by a Franciscan friar named Froy (or Roy), who took the disputed words from the Latin Vulgate…. Among the thousands of Greek manuscripts of the New Testament examined since time of Erasmus only three others are known to contain this spurious passage They are Greg. 88, a twelfth-century manuscript which has the comma written in the margin in a seventeenth-century hand; Tisch. W 110, which is a sixteenth-century manuscript copy of the Complutensian Polyglot Greek Text… The Comma probably originated as a piece of allegorical exegesis of the three witnesses and may have been written as a marginal gloss in a Latin Manuscripts of 1 John, whence it was taken into the text of the Old Latin Bible during the fifth century. The passage does NOT appear in Manuscripts of the Latin Vulgate before about A.D. 800.”

Esra Abbott:

  • „…Ich möchte den Leser hier einfach daran erinnern, dass Erasmus die Passage 1522 in seine dritte Ausgabe des Griechischen Testaments einführte und Luther 1546 starb…. Nachdem Luther die Passage von drei himmlischen Zeugen zitiert hat, bemerkt er: „Diese Worte finden sich nicht in den griechischen Bibeln; aber es scheint, als wäre dieser Vers von den Orthodoxen gegen die Arianer eingefügt worden….. Wir können schließlich bemerken, dass die anderen frühen Reformatoren und Freunde Luthers die Passage im Allgemeinen ablehnten; so Zwingli, Bullinger, Ecolampadius, Bugenhagen (Rickli, ubi supra, S. 35, 36). So auch nach Kettner (Histpria dicti Johannei… 1 Joh. v. 7 etc., 1713, Kap. 13), Melanchthon, Crucigner), Justus Jonas, Förster, Aurogallus. (Siehe Semler, Hist. U krit. Sammulugun uber 1 John v. 7, 1. 248.) Bugenhagen war, wie wir gesehen haben, besonders streng dagegen; siehe sein Exposito Jona, 1550, zitiert von Rickli, p. 39. Es wurde auch in der gefeierten Lati-Version der Bibel von Leo Judae, Pellicanus, Peter Cholin, Rudolph Gualther und anderen weggelassen, die 1543 in Zürich gedruckt wurde. Fol., und allgemein als Züricher Bibel oder Version Tigurina bezeichnet. Eine Randbemerkung erläutert den Grund für die Ablehnung …. Um die Geschichte dieser groben Verfälschung des Textes in modernen Übersetzungen, Katechismen und Glaubensbekenntnissen nachzuzeichnen, insbesondere in der griechischen Kirche seit dem 16 interessant und lehrreich, sowohl psychologisch als auch kritisch; aber dafür ist hier kein Platz.“ “…I will here simply remind the reader that Erasmus introduced the passage into his third edition of the Greek Testament in 1522 abd Luther died in 1546…. Luther after quoting the passage of three heavenly witnesses, remarks:- ‘These words are not found in the Greek Bibles; but it seems as if this verse had been inserted by the Orthodox against the Arians….. We may observe finally that the other early reformers and friends of Luther generally rejected the passage; so Zwingli, Bullinger, Ecolampadius, Bugenhagen (Rickli, ubi supra, pp. 35, 36). So, also, according to Kettner (Histpria dicti Johannei… 1 John v. 7 etc., 1713, cap. 13), Melanchthon, Crucigner), Justus Jonas, Forester, Aurogallus. (see Semler, Hist. U krit. Sammulugun uber 1 John v. 7, 1. 248.) Bugenhagen, as we have seen, was especially strenuous against it; see his Exposito Jona, 1550, cited by Rickli, p. 39. It was also omitted in the Celebrated Lati version of the Bible by Leo Judae, Pellicanus, Peter Cholin, Rudolph Gualther, and others printed at Zürich in 1543. Fol., and commonly called the Zurich Bible or version Tigurina. A Marginal note explains the reason for its rejection…. To trace the history of this gross corruption of the Text in modern Translations, Catechisms and confessions of Faith, especially in the Greek church since the sixteenth century, and in modern editions of some ancient versions, as Peshito Syriac, Armenian and Slavonic, might be interesting and instructive, psychologically as well as critically; but there is no room for it here.”

Edward Gibbon:

  • „Der denkwürdige Text, der die Einheit der DREI bekräftigt, die im Himmel Zeugnis ablegen, wird durch das allgemeine Schweigen der orthodoxen Väter, alten Versionen und authentischen Manuskripte verurteilt. Es wurde zuerst von den katholischen Bischöfen behauptet, die Hunerich zur Konferenz von Karthago einlud. Eine allegorische Interpretation, vielleicht in Form einer Randbemerkung, drang in den Text der lateinischen Bibeln ein, die in der dunklen Zeit von zehn Jahrhunderten erneuert und korrigiert wurden. Nach der Erfindung des Buchdrucks gaben die Herausgeber des Griechischen Testaments ihren eigenen oder den damaligen Vorurteilen nach; und der fromme Betrug, der in Rom und in Genf mit gleichem Eifer angenommen wurde, hat sich in jedem Land und jeder Sprache des modernen Europas auf unbestimmte Zeit vervielfacht.“ “The Memorable text which asserts the unity of the THREE who bear witness in heaven is condemned by the universal silence of the Orthodox fathers, ancient versions and authentic manuscripts. It was first alleged by the Catholic bishops Whom Huneric summoned to the conference of Carthage. An allegorical interpretation in the form, perhaps, of a marginal note invaded the text of the Latin Bibles which were renewed and corrected in the dark period of ten centuries. After the invention of printing, the editors of the Greek Testament yielded to their own prejudices, or those of the times; and the pious fraud, which was embraced with equal zeal at Rome and at Geneva, has been indefinitely multiplied in every country and every language of modern Europe.” It is quite clear from all the above scholarly statements that 1 John 5:7 is a falsification, and it originally was not part of Bible but was added. Let us now quote references and see where did the Trinity come from? Is the Trinity in the Bible? Did the Triune – God formula come from Jesus teachings or someone else i.e. the Church Fathers?

´Westcott  and Hort´ 

 Die Quelle moderner Übersetzungen und Manipulationen vom NT

In heutigen Tagen wurden fast alle Bibelübersetzungen an die Formulierung im Codex Siniaticus (und Codex Vaticanus) angeglichen. Kommt diese Tendenz von Gott? Der Ursprung von dem Codex Sinaiticus war die Stadt Alexandria, die ein mystisch-spiritistisches Zentrum gefallener Christen war. Durch die Umformulierung einiger Ausdrücke wird es zum Beispiel verneint, dass Jesus immer der wörtliche Sohn Gottes war. Interessanterweise wurde dieser Codex gerade am Berg Sinai 1844 entdeckt, als Gott Sein letztes Volk und Seine Prophetin  Ellen White erhoben hat. War das ein Zufall? Westcott und Hort haben die King James Bible (1881 NT und 1884 AT) korrigiert, und den Text Receptus durch Codex Sinaiticus/Vaticanus ersetzt. Die veränderte Version aus dem Jahr 1885 bekam den Namenszusatz „Revised Version“. Seit dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts dient Codex Sinaiticus/Vaticanus als Basis fast aller modernen Bibelübersetzungen. Der Theologe Dr. James R. White, Leiter der Alpha und Omega Ministries, hat folgende Tatsachen über die Übersetzung der Bibel von Westcott und Hort beschrieben:

  • „Westcott und Hort verwenden Sinaiticus und Vaticanus um das Neue Testament auszuarbeiten, das Werk, welches den bei der King James Bibel verwendeten Text beseitigt, welches später in den wissenschaftlichen Studien als Textus Receptus bekannt ist.” {Dr. James R. White: The King James Only Controversy, p. 33}
  • „Wir sehen das Werk von Westcott und Hort am griechischen Neuen Testament als zentralen Punkt der Bemühung, die King James Version vom Thron zu entfernen, und den griechischen Text als ihre Basis Textus Receptus zu ersetzen.“ {Dr. James R. White: The King James Only Controversy, p. 99}

Haben solche Manipulationen der Bibel durch Wescott und Hort irgendwelche Folgen oder Einflüsse hinterlassen? Dieses erklärt Wikipedia am besten:

  • „Das internationale Komitee, welches das griechische Neue Testament von United Bible Societies Greek New Testament vorbereitet hat, nahm die Edition von Westcott & Hort nicht nur als textuelle Grundlage, sondern ist auch ihrer Methodologie gefolgt.“ {Wikipedia: „The New Testament in the Original Greek“} “The international committee that produced the United Bible Societies Greek New Testament, not only adopted the Westcott and Hort edition as its basic text, but followed their methodology in giving attention to both external and internal consideration”

Gibt es wirkliche Beweise, dass der Feind im Sinne dieser Bibel aktiv war und ist? Helena P. Blavatsky, die Gründerin der Anthroposophen und bekannte Spiritistin („zufälligerweise“ aus der Zeit von EGW) hat an vielen Stellen offen geschrieben, dass ihr „Gott“ Luzifer sei. Sie hat die spiritistischen Séancen sowohl mit Wescott und Hort als auch mit Charles Darwin geführt. Sie schrieb, dass Westcott und Hort die „wahren“ Schüler waren, die eine Beseitigung der „Fehler“ in der King James Bibel ermöglicht hatten, und dass eine „wahre“ Bibelübersetzung nur auf Codex Sinaiticus und Codex Vaticanus basiert, und eine „Offenbarung“ des zwanzigsten Jahrhunderts sei.

Laut ihren Aussagen kann man diese „wahre“ Bibel endlich „besser verstehen“, weil die alte protestantische Version von KJB nicht „kompatibel“ mit dem Codex aus Alexandria war.  Dazu schrieb sie auch, dass nur die Okkultisten in der „Lage“ waren, die „wahre“ Form der Bibel zu retten, und dass diese neue Übersetzung die Verbindung mit der alten Übersetzung der King James Bibel endlich aufgehoben hätte. Und gerade die adventistischen Theologen verwenden in heutiger Zeit den neuentdeckten spiritistischen Codex Sinaiticus als „Beweis“, dass Jesus „kein“ wörtlicher Sohn sei. Die erste Bibel, die auf Codex Sinaiticus basiert, war die Elberfelder Bibel. Selbst die Luther und die Schlachter Bibel bekamen später einen Einfluss von der Elberfelder Bibel. 

Aus diesem Grund ist die Elberfelder Bibel nicht zu empfehlen, obwohl manche Details präziser übersetzt sind. Diese richtigen Texte führen einen Leser nur dazu, auch die manipulierten Verse als präzisere Übersetzung zu betrachten. Solche Art der Verführung war schon immer die Taktik des Feindes. Die Schlachter Bibel 2000 wurde wieder auf der Basis von Textus Receptus korrigiert, so dass diese Version besonders empfehlenswert ist!