EINFÜHRUNG

  • “Das ist aber das ewige Leben, dass sie Dich, den ALLEIN WAHREN GOTT, und Den Du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.” {Johannes 17,3}

VOLLSTÄNDIGE ALTE ZERTRETENE WAHRHEIT UNSERER PIONIERE

Alle Menüpunkte auf dieser Homepage stellen als ein Mosaik die Enzyklopädie der ALTEN WAHRHEIT zusammen, an welche Ellen White und die Pioniere geglaubt hatten, bevor diese zertreten und durch bewiesene Fälschungen (in kleiner Anzahl) ersetzt wurde. Auf dieser Homepage befinden sich KEINE NEUEN “ERSATZLEHREN“.

Sind die Behauptungen, dass der heutige Glaube in der Kirche ein „Fortschritt“ in der Erkenntnis der „Wahrheit“ sei, richtig?

  • „Eins ist sicher und wird sehr bald erkannt, und zwar, dass der große Abfall, der sich ENTWICKELT immer stärker und größer wird. Das wird sich fortsetzen, bis Gott mit dem Ruf vom Himmel kommt.“ {Ellen White: Testimonies, Series B, No.7, S. 57 & NYI February 7, 1906, par. 1} “
  • „Ich bin angewiesen worden, unserem Volk zu sagen, dass es nicht versteht, dass der Teufel eine Säule nach der anderen nimmt und sie hinausträgt auf Wegen, die sie nicht erwarten. Die Agenten Satans werden Wege erfinden, um aus einem Heiligen einen Sünder zu machen. Ich sage euch jetzt, dass wenn ich zur RUHE gesetzt werde, GROßE VERÄNDERUNGEN stattfinden werden. Ich weiss nicht, wann ich genommen werde, aber ich möchte alle vor dem Wirken Satans warnen. Ich möchte, dass alle es wissen, dass ich sie vor meinem Tode vollständig gewarnt habe.“ {Ellen White: Manuscript 1, 24. February, 1915}

Alte Wahrheit:

Der heilige Geist ist die überall manifestierte und  bewusste PERSÖNLICHE Präsenz

Der Sohn Gottes Jesus ist neben Seinem himmlischen Vater das einzige Göttliche Wesen im ganzen Universum, und Er wurde nicht erschaffen. Er hat jedoch einen Anfang als einziger geborener Sohn Gottes vor der Erschaffung des Universums, und aus dem Grund nennt die Bibel nur den Vater „der einzige wahre Gott“.

Der heilige Geist ist kein dritter Gott einer nicht existierenden Dreieinigkeit, sondern eine überall anwesende, bewusste und persönliche Präsenz Gottes und Jesu, d.h. nicht nur eine bewusstlose Kraft oder Staub. Das  Wort „Person“ bedeutet nur, dass der heilige Geist keine bewußtlose Energie ist. Das englische Wort „person“ bezeichnet nicht nur ein Wesen, sondern trägt, je nach dem Kontext, verschiedene Bedeutungen.

  • „So gibt es für uns doch NUR EINEN GOTT, den VATER, von Dem alle Dinge sind und wir für Ihn; und einen HERRN, JESUS Christus, durch Den alle Dinge sind, und wir durch Ihn.“ {1. Korinther 8,6}
  •  „Wir brauchen den heiligen Geist, welcher Jesus Christus ist.“ {Ellen White: Letter 66, April 10, 1894, par. 18}
  • „Die Menschen kommen unvorbereitet dafür, dass der heilige Geist GottES (des Vaters) sie besucht.“ {Ellen White: 5T, p. 162}

76 biblische Gründe warum die Dreieinigkeit nicht existiert 7 Seiten DOWNLOAD PDF

Ellen White schrieb im Buch „Der Große Kampf“ die klare Tatsache, dass wir in der ganzen Ewigkeit NUR mit Gott Vater und Seinem Sohn Jesus zusammen sein werden! In dieser Ewigkeit existiert der heilige Geist nicht als ein drittes Göttliches Wesen, weil er nur der Geist vom Vater und Sohn ist, und Ihre wörtliche und  bewusste Präsenz in uns darstellt!

  • „Die Herrlichkeit GOTTES und des LAMMES überflutet die heilige Stadt mit ungetrübtem Licht. Die Erlösten wandeln in der sonnenlosen Herrlichkeit eines ewigen Tages. „Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allmächtige GOTT, ist ihr Tempel, und das LAMM.“ Offenbarung 21,22. Gottes Volk genießt die Gnade, freie Gemeinschaft mit dem VATER und dem SOHN zu haben.“ {Ellen White: Great Controversy, p. 676.3+4}
  • „Und die dahingehenden Jahre der Ewigkeit werden ihnen reichere und immer herrlichere Offenbarungen GOTTES und CHRISTI bringen.“ {Ellen White: Der Große Kampf – Great Controversy, p. 678.1}

Eine wirkliche Wahrheit bleibt immer gleich! Die neuen “Erkenntnisse”, die der alten Wahrheit widersprechen, kommen nicht von Gott! Eine wahre Entwicklung der Erkenntnisse bedeutet nur deren Ausweitung und Vertiefung, die kompatibel mit den bereits (durch den Geist der Weissagung) erkannten Tatsachen sind. Gott widerspricht Sich Selber nie!

Das Thema der Dreieinigkeit betrifft direkt die Frage, ob wir das ERSTE GEBOT halten, und nur den wahren Gott anbeten. Diese ERST 1931 (davor waren nur die diesbezüglichen Diskussionen präsent) theologisch angenommene Dreieinigkeitslehre brachte keine “tiefere Verständnis”, sondern eine Drehung um 180 Grad, und die Rückkehr zum Glauben der babylonischen Kirchen, die wir 1844 entschloßen verlassen hatten!

Bibel + Ellen White und die Frage, wer oder was der heilige Geist ist:

  • „Sie durchzogen aber Phrygien und die galatische Landschaft, nachdem sie von dem heiligen Geiste verhindert worden waren, das Wort in Asien zu reden; als sie aber gegen Mysien hin kamen, versuchten sie nach Bithynien zu reisen, und der Geist Jesu erlaubte es ihnen nicht.“ {Apostelgeschichte 16, 6.7} Elberfelder 1905, Schlachter 1951, Hoffnung für alle, Interlinearübersetzung
  • Dieses betrifft die OMNIPRÄSENZ VON dem GEIST JESU,  der  TRÖSTER  genannt ist. Es gibt viele unverständliche GEHEIMNISSE, die ich nicht verstehen kann oder nicht vertiefen will. Diese sind für mich, aber auch für dich zu hoch. Bei manchen Punkten ist SCHWEIGEN GOLD.“ {Ellen White: 14MR, June 11, 1891, p. 179.2}
  • NUR Gott und Christus WISSEN, wie viel die Seelen der Menschen gekostet haben.“ {Ellen White: The Signs of the Times, January 13, 1909, par. 8}
  • NUR der Vater und der Sohn sollen erhöht werden.“ {Ellen White: The Youth’s Instructor, July 7, 1898, par. 2}

Ein Missionsgespräch, bei dem Ellen White teilnahm:

  • „Da er uns aber über die Dreieinigkeit befragt (katechisiert) hat, und wahrnahm, dass wir nicht seiner Ansicht eines dreieinigen Gottes zustimmen, wurde er ernst mit der Verurteilung des Unitarismus, der Christus Seine Göttlichkeit wegnimmt, und aus Ihm nur einen Menschen macht…. Wir lehnen die Göttlichkeit Christi nicht ab…. Wir glauben an Ihn, dass Er eine Göttliche Person ist, Welchen Jehova mit den Worten ansprach: ´lasst Uns Menschen schaffen´. Er war mit dem Vater bevor die Welt entstand…. Wir haben keine Zuneigung zu den Unitaristen, welche die Göttlichkeit Christi ablehnen, und auch KEINE ZUNEIGUNG ZU DEN TRINITARIERN, welche Jesus für den ewigen Vater halten und so mystisch über einen ´dreieinigen Gott` sprechen.“ {Review and Herald, 6. June, 1871, p. 196, Titel: Western Tour}

Hat Ellen White im Jahr 1898 “verstanden” und “wahrgenommen”, dass die Dreieinigkeit “wahr” wäre, oder bekam das Buch “Das Leben Jesu” eine Ergänzung, die N I C H T von ihr kam? Sie hat dieser Behauptung, dass sie ihre Glaubensform verändert hätte, entschlossen widersprochen:

  • „Sie versuchen Theorien einzubringen, welche die Säulen unseres Glaubens in Bezug auf das Heiligtum, oder die Persönlichkeit Gottes oder die Persönlichkeit Christi entfernen.“ {Ellen White: Manuscript Release 760, p. 9.10}
  • „Verwerfet jede Form der Irreführung, selbst wenn sie den Anschein der Realität besitzt, welche die Persönlichkeit Gottes oder Jesu verneint. Jesus Christus IST der SOHN Gottes.“ {Ellen White: Manuscript 124, 1905}
  • „Ich (Ellen White) habe verstanden, dass viele ungeduldig sind zu hören, ob Schwester White die gleichen Haltungen hätte…Ich überzeuge sie, dass die von ihr getragene Botschaft die GLEICHE ist, welche sie in den 60 Jahren ihres öffentlichen Predigens getragen hatte… Sie bekommt die Lektionen von dem gleichen Eingeber. Die an sie gegebene Anweisung lautet: ´übermittle allen das, was Ich dir offenbart habe. Schreibe die Botschaften auf, welche Ich dir gebe, damit die Menschen es haben.´“ {Ellen White: RH, July 26, 1906 par. 20}
  • „Und jetzt würde ich allen, die Verlangen nach Wahrheit haben, folgendes sagen: akzeptiert keine nicht authentifizierten Berichte als etwas, was Schwester White gesagt oder GESCHRIEBEN hätte.“ {Ellen White: 5T 696.1}

Sie hat den Trägern des Abfalls, unter welchen A. G. Daniels und Prof. William Warren Prescott besonders aktiv waren und mit allen Mitteln die Durchsetzung der Dreieinigkeitslehre gefördert hatten, eine scharfe Warnung geschrieben, und ihre Fälschungen als die Werke Satans bezeichnet:

  • „Der Herr hat mir eine Botschaft nach der anderen gesandt bezüglich der Gefahren, die dich (A.G. Daniells) und Elder PRESCOTT umzingeln. Ich sah, dass Satan große Freude daran hätte, wenn er sähe, dass die Ältesten Prescott und Daniells unsere Bücher, die in vielen Jahren einen solch guten Dienst geleistet haben, einer Generalüberholung unterziehen würden. Keiner von euch beiden ist von Gott zu dieser Arbeit beauftragt….Ich wurde angewiesen, dass der Herr nicht der Urheber des Vorschlags ist, viele Änderungen in den bereits veröffentlichen Büchern vorzunehmen.“ {Ellen White, Lt 70, 1910, p. 2+15}

Die Pioniere und die Dreieinigkeit:

George Knight, Professor der Adventgeschichte an der Andrews Universität, und einer der bekanntesten Theologen und überzeugter Trinitarier in den heutigen Kreisen der GK, beschrieb ehrlich folgende Tatsachen:

  • „Die meisten PIONIERE der Adventbewegung könnten HEUTE NICHT MITGLIED einer Adventgemeinde werden, jedenfalls nicht, wenn sie zuvor allen 28 Glaubensüberzeugungen der Gemeinschaft zustimmen müssten. Sie würden beispielsweise den Punkt 2 „Die DREIEINIGKEIT“ ABLEHNEN.“ {George Knight: „Es war nicht immer so“ Seite 13, Ministry October 1993 p. 10}

Haben  die Pioniere wirklich daran geglaubt, dass der heilige Geist ein „Gott“ sei? Betrifft ihre Ablehnung nur die katholische Form der Dreieinigkeit? Eine diesbezügliche Aussage von einem der wichtigsten adventistischen Pioniere, dessen Namen Andrews die grösste adventistische Universität trägt:

  • „Die Lehre der DREIEINIGKEIT (Trinität) wurde am Konzil in Nizäa im JAHR 325 angenommen. Diese Doktrin VERNICHTET die PERSÖNLICHKEIT GOTTES und Seines SOHNES JESU Christi unseres Herrn. Die schändlichen Maßnahmen, durch welche sie der Kirche aufgezwungen wurde und welche auf den Seiten der Kirchengeschichte erscheinen, bewirkt, dass jeder an diese Doktrin Glaubende BESCHÄMT wird.“ {J.N. ANDREWS: RH, March 6, 1855}

Ellen White hat deutlich später die ALTE Wahrheit aus dem oberen Zitat klar bestätigt, und die Adventisten aufgerufen, wieder die alten Bücher der Pioniere zu drucken, was bedeutet, dass sie nicht die neue Abfallliteratur und Bücher über den falschen Gott annehmen sollen, die sich nach 1898 immer schneller ausgebreitet hatten:

  • „Derjenige, welcher falsche Lehren und Doktrinen austrägt, ist ein LÜGNER. Derjenige, der die PERSÖNLICHKEIT GOTTES und Seines SOHNES JESUS ABLEHNT, verneint Gott und Christus. Wenn das, welches ihr am ANFANG gehört habt, in euch bleibt, werdet ihr im Vater und im Sohn bleiben. Wenn ihr weiterhin an die Wahrheit über die Persönlichkeit des Vaters und des Sohnes, welche ihr ZUERST ANGENOMMEN habt, glaubt und sie hört, werdet ihr mit Ihnen in der Liebe vereinigt.“ {Ellen White: Ms 23, 8. February 1906}
  • Wir müssen in unserer Arbeit die Worte unserer Pioniere wiederholen, die wussten was es kostet, nach der Wahrheit als nach einem versteckten Schatz zu suchen, und die daran gearbeitet haben, das Fundament unseres Glaubens zu legen. Sie sind Schritt für Schritt vorwärts gegangen unter dem Einfluss von Gottes Geist. Einer nach dem anderen sterben sie hinweg. Ich habe das Wort bekommen, Lasse das, was sie in der Vergangenheit geschrieben haben nochmals drucken.“ {Ellen White: RH, 25. May, 1905, par. 2}

Warum kämpfte William White 1935 gegen die Dreieinigkeitslehre, wenn diese wahr wäre? Weil Gott zu Ellen White offenbart hat, dass ihr Sohn nicht von der Wahrheit abfallen wird:

  • „Durch die Aussagen und die Argumente MANCHER unserer Prediger wird VERSUCHT zu beweisen, dass der heilige GEIST auch ein INDIVIDUUM sei, wie es Gott der Vater und Christus, der ewige Sohn sind, haben mich ERSTAUNT und manchmal TRAURIG gemacht.“ {Letter from WILLIAM C. WHITE to H. W. Carr, 30. April 1935}
  • „Es wurde mir ebenso gezeigt, dass mein Sohn, W. C. White, mein Helfer und Berater sein solle, und dass der Herr den gesunden Geist der Weisheit auf ihn ausgießen wird. Es wurde mir gezeigt, dass der Herr ihn leiten wird, und dass er nicht von dieser Richtung abkommen wird, weil er die Führung und Beratung des heiligen Geistes erkennen wird…“ „Der Herr wird dein Lehrer sein. Du wirst auf trügerische Einflüsse geraten; die in vielen Formen kommen werden, als PANTHEISMUS oder andere Formen der Untreue. Folge aber wohin Ich dich leiten werde, und du wirst sicher sein. Ich will Meinen Geist deinem Sohn geben, und will ihm die Kraft für sein Werk geben.” {Ellen White: Selected Messages Book 1, pp. 54, 55}

Hat es Ellen White prophetisch angekündigt, dass das letzte Volk Gottes die alte Wahrheit verlassen und den FALSCHEN GOTT (Dreieinigkeit) annehmen wird? 

  • „Auch wenn äusserlich kein heidnischer Tempel zu sehen ist, kein Bild, auf dem das Auge ruht, können wir GÖTZENDIENST treiben. Es ist genauso leicht, aus den leibgewonnenen Ideen oder Gegenständen ein Idol zu machen, wie die Götter aus dem Holz oder Stein zu schaffen. TAUSENDE haben eine FALSCHE VORSTELLUNG VON GOTT und  SEINEN EIGENSCHAFTEN. Sie dienen ebenso wahrhaftig einem falschen Gott wie die Diener des Baal.“ {Ellen White: RH, December 03, 1908, par. 2}
  • „Ich bin angewiesen worden, unserem Volk zu sagen, dass es nicht versteht, dass der Teufel ein Mittel nach dem anderen nimmt und sie hinausträgt auf Wegen, die sie nicht erwarten. Die Vertreter Satans werden Wege erfinden, um aus einem Heiligen einen Sünder zu machen. Ich sage euch jetzt, dass wenn ich zur RUHE gelegt werde, GROßE  VERÄNDERUNGEN stattfinden werden. Ich weiss nicht, wann ich genommen werde, aber ich möchte alle vor dem Wirken Satans warnen. Ich möchte, dass alle es wissen, dass ich sie vor meinem Tode vollständig GEWARNT habe.“ {Ellen White: Manuscript 1, 24. February, 1915}

Warnung über die Folgen der Anbetung des falschen Gottes:

  • „Studiert das neunte Kapitel des Buches Hesekiels. Diese Worte WERDEN SICH BUCHSTÄBLICH erfüllen.” {Ellen White: Letter 106, 1909}
  • „Zu den andern aber sprach Er vor meinen Ohren: Gehet hinter ihm her durch die Stadt und ERWÜRGET; euer Auge soll nicht schonen, und ihr dürft kein Mitleid haben. Tötet, vernichtet Greise, Jünglinge und Jungfrauen, Kinder und Frauen! Von denen aber, die das Zeichen tragen, rühret niemand an! FANGET aber bei Meinem Heiligtum an! Da fingen sie bei den ÄLTESTEN an, die vor dem Tempel waren.” {Hesekiel 9,5.6}

Die Worte von Hesekiel aus dem 9. Kapitel kündigen die Todesstrafe wegen der Anbetung eines falschen Gottes an, was sich laut Ellen White direkt und wörtlich auf das letzte Volk Gottes vor dem Kommen Jesu bezieht!

Wer hat nach den Worten des Propheten Hesekiel in der damaligen offiziellen Kirche die Anbetung von einem falschen Gott eingeführt? Die Ältesten und die Führer des Heiligtums. Hat auch damals die Mehrheit des Volkes den falschen Gott angenommen, und blieb auch damals nur eine kleine Anzahl dem wahren Gott treu?

Wer verführt in heutiger Zeit das offizielle Volk Gottes zu einem falschen Gott? Kann eine (nicht bewusst) verführte Mehrheit eine richtige Stimme abgeben? Trägt ein solcher Beschluss immer noch die Autorität Gottes?

  • „Noch hören wir, dass die Stimme der Konferenz die Stimme Gottes sei. Jedes Mal als ich das hörte, habe ich gedacht, dass dieses nahezu Gotteslästerung ist. Die Stimme der Konferenz sollte die Stimme Gottes sein, aber sie ist es NICHT…“ {Ellen White, 16LtMs, Ms 37, 1901, par.18}

Auch die Pharisäer waren die gebildetsten Theologen der damaligen Zeit, und haben trotzdem die Nation zur Ablehnung Jesu und Seines Opfers gebracht. Auch ihre Argumente waren, wie auch in heutigen Tagen, sehr logisch und erfüllt mit stärkster Autorität, begleitet durch die tiefsten Kenntnisse menschlicher Theologie, jedoch substanziell falsch.

Ein gründlichstes Studium der Theologie bedeutet nicht automatisch die gleichzeitige Erkenntnis der Wahrheit, da die heutigen Studenten oft nur den Zugang zu den “vorgelegten” Details und den isolierten oder falsifizierten Zitaten bekommen, die dadurch eine vollständig andere Bedeutung tragen, begleitet durch die etablierten Ansichten und die Autorität ihrer Professoren.

  • „Diese Menschen haben ständig gesprochen: „Gott ist mit uns. Wir stehen im Licht. Wir haben die Wahrheit.“ Ich habe gefragt wer diese Menschen sind, und mir wurde gesagt, dass das die PREDIGER und FÜHRER sind, die selber das Licht verworfen haben und nicht wollten, dass die anderen es empfangen.“ {Ellen White: EW, p. 240.2}

Die fassungsloseste falsche Behauptung besagt, dass der Kampf für die alte Wahrheit eigentlich ein “neuer” “Abfall” mit den “neuen” “Abfalllehren” sei, mit der gleichzeitigen Erweiterung, dass wir “lehren” würden, dass Jesus ein “erschaffenes” Wesen sei. Jesus ist ein Göttliches Wesen! Nur ein Göttliches Wesen konnte den Preis unserer Sünden bezahlen!

Gerade wegen diesem angekündigten Abfall der offiziellen theologischen Führung, die das Volk Gottes in den letzten 120 Jahren allmählich und dadurch unauffällig zum falschen Gott verführt hat, musste Gott einzelne Menschen (wie auch zur Zeit Jesu auf der Erde) erheben, damit die offiziell verbotene Wahrheit  Seinem Volk verkündigt werden kann, damit man sich auf das Kommen Jesu vorbereiten kann, und dadurch, vollständig erfüllt mit dem heiligen Geist, dieser Welt die Botschaft der drei Engel verkünden kann!

  • „Und wenn die Lehrer und die Menschen in führender Position durch die verwirrenden spirituellen Ideen und verdrehten Auslegungen die Seelen vom Licht wegbringen, sollen wir aus Angst schweigen, obwohl wir diesen Einfluss verhindern könnten?“ {Ellen White:  ChL, p. 62.1}
  • „Der Herr Jesus wird immer auserwählte Menschen haben, die Ihm dienen. Als die Juden Christus, den Prinzen des Lebens, abgelehnt hatten, nahm Er von ihnen das Reich Gottes und gab es den Nichtjuden. Gott wird Sein Handeln in jedem Bereich Seines Werkes nach diesem Prinzip fortsetzen. Wenn die Kirche nicht dem Wort Gottes treu bleibt, kann Gott nicht mehr mit ihr arbeiten, unabhängig davon welche Position sie hatte, wie hoch und heilig ihre Berufung war. Er wird die anderen wählen, wichtige Verantwortungen zu tragen.“ {Ellen White: 14Ms, p.102, UL 131}
  • „Gott wird weise Personen erheben, welche die Wahrheiten an den Platz bringen werden, der ihnen nach den Plänen Gottes gehört.“ {Ellen White: SpTB02 51.2}

Was ist die Basis der heutigen Lehre der Dreieinigkeit in der Adventgemeinde? Die Bibel und Ellen White oder die Lehre der in den ersten Jahrhunderten gefallenen Christenheit?

  • „Die Siebenten-Tags-Adventisten sind in Harmonie mit der grossen Erklärung des Christentums, eingeschlossen in der apostolischer Lehre, (Nizäa 325), und mit der zusätzlichen Definition des Glaubens im Bezug auf den heiligen Geist, die (381) in Constantinopel zustande kam.“ {George W. Reid: A Brief Introduction to their Beliefs}

Hat die katholische Kirche, als Quelle der Dreieinigkeitslehrebestätigt, dass diese Glaubensform erst  300 Jahre nach der Wirkung der Apostel eingebracht wurde?

  • Die Formulierung ´ein Gott in drei Personen´ setzte sich erst gegen Ende des vierten Jahrhunderts wirklich durch und war bis dahin noch nicht ganz im christlichen Leben und Glaubensbekenntnis angenommen worden. Aber erst diese Formulierung kann eigentlich Anspruch auf die Bezeichnung ´Dreieinigkeitsdogma´ erheben. Den apostolischen Vätern war eine solche Auffassung oder Vorstellung völlig FREMD.“ {New CATHOLIC Encyclopedia 1967, First Edition, Volume 14, p. 299}
  • „Das Mysterium der heiligsten Dreifaltigkeit ist das zentrale Geheimnis des Christlichen Glaubens und Lebens. Es ist das Mysterium des inneren Lebens Gottes, der URGRUND aller anderen Glaubensmysterien und das Licht, das diese erhellt. Es ist in der „Hierarchie der Glaubenswahrheiten (DCG 43) die grundlegendste und wesentlichste. “ {Vatican Catechism 234}
  • „Die PROTESTANTEN behaupten, dass man keinen Glauben, der nicht explizit in der heiligen Schrift steht, dogmatisch als Doktrin lehren sollte. Aber die protestantischen Kirchen haben solche Lehren wie die DREIEINIGKEIT angenommen, die KEINE Beweise in den Evangelien haben.“ {Life Magazine: Oct. 30 1950, p. 51, Graham Greene, The Assumption of Mary}

Es ist eine traurige Tatsache, dass die Katholiken die von ihnen eingebrachten nicht biblischen Lehren offen als solche bezeichnen, während diejenigen, welche Gott dazu berufen hat, die Wahrheit zu verkünden, statt dessen diese Irrlehre verteidigen. Statt der Botschaft der drei Engel und die Warnung vor den zwei Tieren, wird eine ökumenisch“Liebe” und Toleranz gepredigt, anstelle das Volk Gottes aufzurufen, aus dem gefallenen Babylon rauszukommen! Diese Verkündigung wird, abgesehen von ein paar Predigern, seit sehr vielen Jahren nicht mehr verkündigt, während zugleich die Botschaft über den wahren Gott entschlossen bekämpft wird!

Jeder von uns ist vor Gott verpflichtet, durch das Gebet, die Bibel und den Geist der Weissagung selber nach der vollständigen Wahrheit zu suchen, und zu prüfen, ob wir nach dem Tode von Ellen White in eine falsche Richtung geführt wurden.

Viele Adventisten sind der Meinung, dass die Mehrheit sich nicht irren könnte, oder, dass diese Frage unwichtig sei, und, dass deren Erwähnung nur die Konflikte auslösen würde. Hätten der Prophet Elia und die letzten 7000 treuen Diener Gottes auch eine solche Ansicht gehabt, hätten sie genau wie die Mehrheit der Israeliten durch ihr Schweigen auch indirekt den Baal angebetet! Der Prophet Elia stand im Kampf für die Wahrheit entschlossen auf, und dadurch kam die Mehrheit zurück zum wahren Gott! Gott zeigte uns dadurch, was auch unsere Aufgabe in heutiger Zeit ist.

Es ist unsere Pflicht vor unserem Gott, den ehrlichen Menschen die vollständige Wahrheit zu verkünden, damit sie die Gelegenheit bekommen, eine richtige Entscheidung zu treffen, bevor die Zeit der Gnade beendet ist. Natürlich ohne Streit oder sinnlose Diskussionen, sondern durch die vollkommene Liebe, die Gott Seinen wahren Dienern gibt.

  • „Und wenn sich ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit wendet und tut Böses, so werde Ich ihn lassen anlaufen, daß er muß sterben. Denn weil du ihn nicht gewarnt hast, wird er um seiner Sünde willen sterben müssen, und seine Gerechtigkeit, die er getan, wird nicht angesehen werden; aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern. Wo du aber den Gerechten warnst, daß er nicht sündigen soll, und er sündigt auch nicht, so soll er leben, denn er hat sich warnen lassen; und du hast deine Seele errettet.“ {Hesekiel 3, 20.21}

Eine Möglichkeit der Wahrheitsverkündigung ist auch die Weiterempfehlung dieser Internetseite.

Die Dreieinigkeit zertritt direkt das Erste Gebot, weil sie einen zusätzlichen und falschen Gott einführt! Und das Erste Gebot besagt eindeutig, dass wir NUR an den wahren Gott glauben dürfen!

Und ohne alle Gebote zu halten, d.h. auch das ERSTE Gebot, werden wir nach dem Ende der Gnadenzeit unser ewiges Leben verlieren! Möge Gott jeden von uns zu Seiner vollständigen Wahrheit führen, bevor es zu spät wird, und uns die vollständige Fülle Seines wahren heiligen Geistes schenkt.

Auf dieser Seite wird der Name JEHOVAH und nicht Jahwe verwendet, weil die Prophetin Gottes Ellen White in allen Originalzitaten Jehovah schrieb. Kein Mensch heutiger Zeit weiß, ob JHVH Jahve oder Jehovah bedeutet. Aus dem Grund hat Gott durch Seine Prophetin klargestellt, dass Sein Name Jehovah ist. In unseren Kreisen hat man nach dem Tode von Ellen White den wahren Namen Gottes verworfen, und den Namen Jahwe eingeführt.

Ellen White – Jehovah, Jehowa ODER Jahwe? – Goran Šušljić 2 Seiten DOWNLOAD PDF

Geist der Weissagung = Ellen White? Brauchen wir wirklich den Geist der Weissagung?

Ist es wichtig, ob wir den Geist der Weissagung akzeptieren, der sich durch die prophetische Aufgabe von Ellen White manifestierte? Gott hat in der Offenbarung angekündigt, dass neben der ersten apostolischen Kirche nur noch die siebte Gemeinde d.h die Übrigen den Geist der Weissagung haben wird:

  • „Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin zu streiten mit den ÜBRIGEN von ihrem Samen, die da Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu Christi.“ {Offenbarung 12,17}
  • „Und ich fiel vor ihn zu seinen Füßen, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Siehe zu, tu es nicht! Ich bin dein Mitknecht und deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Das Zeugnis aber Jesu ist der Geist der Weissagung.“ {Offenbarung 19,10}

Existiert noch eine Kirche, die alle Zehn Gebote d.h. auch den Sabbat hält und zugleich den Geist der Weissagung besitzt? Nein. Viele lehnen Ellen White als Prophetin Gottes ab und realisieren nicht, dass sie dadurch selber den Schutz und die Führung Gottes ablehnen.

Ohne die prophetische Führung, um die Bibel richtig zu verstehen, könnte man unzählige Richtungen der Bibelauslegung einschlagen. Gott hat nicht zufällig ausdrücklich angekündigt, dass gerade die letzte Generation durch den Geist der Weissagung Unterstützung bekommen wird, weil gerade sie der stärksten Verführung in der Geschichte der 7 Gemeinden ausgesetzt wird.

Ohne die Schriften von Ellen White wüssten wir nicht, ob z.B. die Geschichte Jesu über den Schoß Abrahams das Leben nach dem Tode beweist, oder nur eine symbolische Aussage ist, die eine ganz andere Bedeutung trägt.

  • „Fürchtet Gott und gebet Ihm die Ehre; denn die Zeit Seines Gerichts ist gekommen! Und betet an DEN, Der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und Wasserbrunnen.“ {Offenbarung 14,7}
  • „Diejenigen, die an Christus glauben und Seine Gebote befolgen, sind nicht unter der Knechtschaft des Gesetzes Gottes; denn für diejenigen, die glauben und gehorchen, ist sein Gesetz kein Gesetz der Knechtschaft, sondern der Freiheit. Jeder, der an Christus glaubt, jeder, der sich auf die bewahrende Kraft eines auferstandenen Erlösers verlässt, der die über den Übertreter verhängte Strafe erlitten hat, jeder, der der Versuchung widersteht und inmitten des Bösen das im Leben Christi gegebene Muster nachahmt, wird durch den Glauben an das Sühneopfer Christi der göttlichen Natur teilhaftig werden und dem Verderben entgehen, das durch die Begierde in der Welt ist. Jeder, der durch den Glauben den Geboten Gottes gehorcht, wird den Zustand der Sündlosigkeit erreichen, in dem Adam vor seiner Übertretung lebte.“ {Ellen White: Die Zeichen der Zeit – ST July 23, 1902, par. 14}

Dieser Text ist ein Ausschnitt aus dem Buch Erstes Gebot oder die Dreieinigkeit in dem alle Zitate von Ellen White zusätzlich auch auf Englisch stehen.

Ein Kommentar

  1. Überarbeitet 02/2014

    Warum wir den Allmächtigen JaHuWaH nennen
    Wer ist hinaufgestiegen zum Himmel und herabgefahren?
    Wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt? Wer hat die Wasser in ein Tuch eingebunden? Wer hat aufgerichtet alle Enden der Erde?
    Was ist sein Name und was der Name seines Sohnes,
    wenn du es weißt? (Sprüche 30,4)

    Die meisten Leute sind es gewöhnt, dass der himmlische Vater „Gott“ genannt wird. Das ist aber nicht sein Name. In biblischer Zeit wurde er nicht so genannt. „Gott“ oder „Herr“ sind einfach nur Titel. Als die Heiden christianisiert wurden, haben sie einfach das Wort, das sie für ihre dämonischen Götter benutzten, dem Schöpfer gegeben. Das ist keine gute Art, den himmlischen Vater zu ehren.

    Es waren aber die Juden selbst, die zum Teil schon sehr früh den Namen JHWH aus dem Alten Testament entfernten und ihn mit „Adonai“ (Herr) oder Elohim (Gott) ersetzten. Sie änderten auch viele der Namen der Propheten, wenn sie mit JAHUW anfingen und änderten sie in Jeh, wie z.B. Jeshua. Sie wollten ihn nicht aussprechen, weil er ihnen zu heilig schien. Nur der Hohepriester durfte den Namen des Allmächtigen einmal im Jahr, am Jom Kippur (Versöhnungstag) aussprechen, wobei der laute Gesang der Leviten dies akustisch überdeckte. Mit der Tempelzerstörung im Jahr 70 n. Chr. endete diese Praxis. Solche Dinge stehen im jüdischen Talmud. Der Talmud mag für historische Dinge hilfreich sein, ansonsten ist es ein sehr unbiblisches Buch, das z.B. behauptet, dass alle Nicht-Juden „Schweine“ sind. Zur Bibelauslegung können wir dieses Buch nicht verwenden und wir dürfen auch nicht glauben, dass der Name, der dort für den Allmächtigen steht, richtig ist oder dass er gar nicht ausgesprochen werden darf. Im Gegensatz dazu heißt es im Alten Testament:

    „Dankt JaHuWaH, ruft seinen Namen an, macht unter den Völkern seine Taten bekannt! (Psalm 105,1)

    „Rühmt euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die JaHuWaH suchen!“ (1. Chronik 16,10)

    „Vater unser… geheiligt werde dein Name.“ (Matthäus 6,9)

    Um seinen heiligen Namen anzurufen und ihn zu rühmen, müssen wir den Namen kennen! Leider wurde er ausgetilgt aus den Bibeln. Die gebräuchlichste Bibel im Mittelalter war die Vulgata. Dort wurde „Dominus“ (Herr) verwendet. Martin Luther übersetzte die Bibel ins Deutsche aus dieser lateinischen Bibel. Er übersetzte Dominus mit HERR (Großbuchstaben). Im Englischen wurde „Lord“ (Herr) anstelle von JHWH (JaHuWaH) übersetzt.

    Die Doktrin der Dreieinigkeit verstärkte diese moderne Baalsanbetung. Damit verwendete man „Herr“ für den Vater genauso, wie für den Sohn. Auch Baal bedeutet Herr, genauso wie Adonai. Auch die ursprüngliche griechische Septuaginta-Übersetzung des Alten Testaments wurde später überarbeitet und anstelle des Namens wurde einfach das griechische „Kyrios“ (Herr) oder Theos (Gott) eingesetzt. Erst später versuchte man wieder, den richtigen Namen des Schöpfers in die Bibeln zu bringen.

    Heute gibt es eine große Zahl an Bibelgelehrten die glauben, dass der Heilige Name entweder Jehovah oder Jahwe lauten müsse. Andere sind sich sicher, dass beide Namen unter den vielen Namen des Allmächtigen richtig sind oder sie glauben, dass sein Name „HERR“ sei, wie die meisten Bibelübersetzer. Wieder andere glauben, dass der heilige Name verloren gegangen sei, und nie enthüllt werden könne. Hat unser Schöpfer verschiedene Namen und ist es egal, wie wir ihn nennen? Oder heißt er HERR? Oder kann man seinen Namen tatsächlich nicht wissen? Ganz sicher ist es so nicht, denn „es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden“ (Apostelgeschichte 4,12).

    „Aber eben deshalb habe ich dich bestehen lassen, um dir meine Macht zu zeigen, und damit man auf der ganzen Erde meinen Namen verkündigt.“ (2. Mose 9,16)

    Wie kann auf der ganzen Erde sein Name verkündigt werden, wenn wir ihn gar nicht kennen? Leider kennen die meisten Bibelgelehrten und Pastoren die Wahrheit über den heiligen Namen des Allmächtigen nicht und sie sprechen dieses Problem auch nicht an. Viele geben sogar zu, dass wir den Namen nicht wissen und wie wir diesen ursprünglichen Namen aussprechen müssen. Es wird gesagt, es sei egal wie wir ihn nennen, es ist egal, ob wir ihn Jahweh oder Gott oder Herr nennen, denn der Schöpfer weiß, wen wir meinen und es ist für ihn akzeptabel. So ist es sicher nicht! Dieser Name, der auf der ganzen Erde verkündigt werden soll, ist ein ewiger Name (2. Mose 3,14). Er sollte in jeder Sprache auf dieselbe Weise ausgesprochen werden. Ein ewiger Name ändert sich nicht.

    Unser Schöpfer hat nur EINEN Namen – und dieser kann dort gefunden werden, wo alle Wahrheit offenbart wird: In seinem Wort. Wenn wir ihn nicht in seinem Wort finden können, dann ist es der falsche Name.

    Was ist sein Name und was der Name seines Sohnes, weißt Du es? Ist es denn tatsächlich entscheidend, ob wir Gott, Herr, Jahweh, Jehovah oder JaHuWaH sagen?

    „Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen JaHuWaH anruft, wird gerettet werden; denn auf den Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie JaHuWaH verheißen hat, und bei den Übriggebliebenen, die JaHuWaH beruft.“ (Joel 3,5)

    Es ist also entscheidend, welchen Namen wir für unseren Schöpfer gebrauchen. Wie können wir die richtige Aussprache seines Namens wissen, wenn es nicht einmal die Bibelgelehrten wissen?

    „Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen geoffenbart hast.“ (Matthäus 11,25)

    „Darum siehe, Tage kommen, spricht JaHuWaH… Diesmal werde ich sie meine Hand und meine Macht erkennen lassen; und sie werden erkennen, dass mein Name JaHuWaH ist.“ (Jeremia 16,14.21)

    In Mose 3,13-15 hat sich der allmächtige Schöpfer seinem Volk vorgestellt und hat eine Erklärung dazu gegeben, was sein Name bedeutet:

    „Mose aber antwortete Gott: Siehe, wenn ich zu den Söhnen Israel komme und ihnen sage: Der Elohim (Gott) eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie mich fragen: Was ist sein Name?, was soll ich dann zu ihnen sagen? Da sprach Elohim (Gott) zu Mose: ICH BIN, DER ICH BIN [Der Seiende, in sich selbst Existierende]. Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der “ICH BIN” hat mich zu euch gesandt. Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: JaHuWaH, der Elohim (Gott) eurer Väter, der Elohim (Gott) Abrahams, der Elohim (Gott) Isaaks und der Elohim (Gott) Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation.“ (2. Mose 3,13-14)

    Diese Erklärung zeigt nicht nur eindringlich, dass sein Name in Ewigkeit besteht, sondern es ist uns möglich herauszufinden, wie der heilige Name lautet, wie nachfolgend aufgezeigt wird.

    Im Althebräisch (Paleo-Hebräisch) wird der heilige Name als geschrieben. Dabei ist zu beachten, dass im Althebräisch, genauso wie im heutigen Hebräisch, nur Konsonanten (Mitlaute) geschrieben wurden. Die Vokale (Selbstlaute) werden beim Sprechen nach bestimmten Regeln eingefügt. Im heutigen Hebräisch gibt es dafür eine Vokalpunktation, die erkennen lässt, wie ein Wort ausgesprochen werden muss. Man hat früher angenommen, dass es diese Punktation bereits im Althebräisch gegeben haben muss. Heute weiß man dank Ausgrabungen, dass dies nicht der Fall war. In Qumran hat man 2000 Jahre alte Schriften gefunden, die den ursprünglichen Namen des Schöpfers erkennen lassen. Diese wurde zur Zeit Jahuschuas gefunden und wurde ca. 50 v.Chr. geschrieben. Es ist ein Text aus den Psalmen:

    Der Heilige Name erscheint in diesem Ausschnitt 7 Mal. Er ist hier nie mit „Adonai“,
    „HERR“ oder „Gott“ überschrieben. Diese Schriften wurden für 2000 Jahre sorgfältig für uns aufbewahrt, denn sie enthalten den heiligen Namen unseres Schöpfers. Im vierten Jahrhundert, als die große Verfolgung unter Kaiser Konstantin und der päpstlichen Macht begann, wurde dieser Name mit heidnischen Titeln überschrieben.

    Die modernen hebräischen Buchstaben für sind יהרה. Es ist zu beachten, dass im Hebräischen von rechts nach links gelesen wird. Dieses Wort יהרה wird auch als Tetragramm bezeichnet, weil es vier Buchstaben sind.

    Das Tetragramm in althebräischer und hebräischer Schrift ohne Vokalpunkte:

    JHWH in Paleo-Hebräisch (Althebräisch); So erscheint der Name z.B. in den Schriftrollen vom Toten Meer.

    JHWH im modernen Hebräisch ohne Vokalpunkte.

    Zum Einstieg nachfolgend Ausspracheregeln für das moderne Hebräisch für die Buchstaben des Tetragramms ohne Vokalzeichen. Damit muss aber noch nicht gesagt sein, dass JHWH (יהרה) genau nach diesen Regeln ausgesprochen wird, da die Ausspracheregeln nicht unbedingt mit dem Althebräischen übereinstimmen; es mag aber eine Hilfestellung sein:

    Hebräischer Buchstabenname Ausspracheregeln

    י Jod …………………………… Auf “J” folgt immer ein Vokal, da es als Vorsilbe oder
    Stammsilbe dient.
    ה He ……………………………. Wenn ein Konsonant, hier ein H, in der Mitte steht,
    folgt ein Vokal.
    ו Waw …………………………. „W“ kann als Platzhalter für ein „O“/“U“ dienen, oder
    als Stammsilbe oder Nachsilbe; es folgt dann ein
    Vokal.
    ה He …………………………….. „H“ am Ende eines Wortes ist meist ein stummes H.

    Waw und Jod sind die flexibelsten Buchstaben des hebräischen Alphabets. Sie können als Vorsilben, Nachsilbe, Platzhalter oder Stammwörter eingesetzt werden. Das „W“ wird im Althebräisch nicht gesprochen. Ausgesprochen lautet der Name damit „Jahua“.

    Wenn alleine schon diese Regeln beachtet werden, kann das Wort nicht nur aus zwei Silben, wie in Jahwe, bestehen. Jetzt ist nur noch fraglich, welche Vokale zwischen den Konsonanten stehen. Zur Erinnerung: Im Althebräischen gab es noch keine Punktation, welche dies hätte anzeigen können.

    Betrachten wir die Erklärung des Schöpfers zu seinem Namen, ICH BIN, DER ICH BIN (der aus sich selbst Existierende) genauer, denn in diesen vier Buchstaben JHWH zeigt sich die Vollkommenheit seines Namens:

    Wenn ein Wort von einer Sprache auf eine andere übertragen wird, wird es entweder übersetzt oder transliteriert. Wenn es übersetzt wird, wird die Bedeutung des Wortes übertragen. Wenn es transliteriert wird, dann ist es der Klang des Wortes, welcher übertragen wird. (Transliteration ist buchstabengetreue Übertragung von Wörtern aus einer Buchstabenschrift in eine andere Buchstabenschrift.) Die Transliteration des heiligen Namens des Vaters יהרה, wie er in hebräischer Schrift in der Bibel steht, ist JHWH, ausgeschrieben

    JaHuWaH, ausgesprochen „Jahua“. Die Übersetzung dieses Namens ist „ICH BIN, DER ICH BIN [der Seiende, in sich selbst Existierende]“. Es bedeutet, dass der Eine, der diesen Namen trägt von Ewigkeit zu Ewigkeit aus sich selbst heraus existent ist. Als Moses fragte, was er antworten sollte, wenn die Israeliten fragten, wer ihn zu ihnen gesandt hat, war die Antwort:
    „ICH BIN, DER ICH BIN… So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der “ICH BIN” hat mich zu euch gesandt… JaHuWaH, der Elohim (Gott) eurer Väter, der Elohim (Gott) Abrahams, der Elohim (Gott) Isaaks und der Elohim (Gott) Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung von Generation zu Generation.“ (2. Mose 3,14-16)

    Der Allmächtige hat nicht nur seinen Namen genannt, sondern hat dem Volk Israel zusätzlich die Bedeutung seines Namens kundgetan. Dies macht es einfacher, heute den wahren Namen des Schöpfers wieder „auszugraben“.

    (Graphiken von Guy M. Oddo)

    JaHuWaH = ICH BIN, DER ICH BIN oder ICH BIN DER (aus sich selbst) EXISTIERENDE

    In der Strong’s Konkordanz steht, dass JHWH (Nr. H3068) von der Verb-Wurzel (hajah) kommt. Es ist das Verb „sein“.

    JaHuWaH sagte zu Mose: „ICH BIN, DER ICH BIN“ (Hebräisch: Hajah asher hajah)

    ICH BIN – DER – ICH BIN
    HAJAH – ASHER – HAJAH

    „ASHER“ heißt auf Hebräisch (Strongs Konkordanz Nr. H834): der, derjenige, welcher

    „ASHER“ hat dieselbe Bedeutung wie „HUW“ (Strongs Nr. 1931): Er, der (ist), welcher

    „HAJAH“ (Strongs Nr. 1961) heißt: war, existieren, sein, wird kommen

    „HAWAH“ (Strongs Nr. 1933, 1934): sein oder werden, wird kommen, derjenige, welcher (ist), der; in Kombination mit Nr. 1961): atmen, sein, existieren

    Hajah und Hawah können die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft anzeigen. Der Name bedeutet deshalb: „Ich war, ich bin; ich werde sein.“ Das SEIN in allen drei Zeiten:
    „Ewiges Wesen.“

    ICH BIN, DER EXISTIERT HAJAH – HUW – HAWAH JAH – HUW – WAH
    JaHuWaH

    ICH BIN – DER – ICH BIN = 3 Teile
    HAJA – ASHER – HAJAH = 3 Teile
    JA – HUW – AH = 3 Teile

    Die ersten drei Buchstaben des Tetragramms – JHW – sind die identifizierenden Teile des Tetragramms. Diese identifizieren JaHuWaH als dem „ICH BIN, DER – JaHuW“ und dies erscheint in so vielen Versen, wo er sich selbst vorstellt.

    „Da sprach Elohim zu Mose: ICH BIN, DER ICH BIN [JaHuWaH]. Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der “ICH BIN” [JaHuW] hat mich zu euch gesandt.“ (2. Mose 3,14)

    Der heilige Name ist im Namen seiner Kinder enthalten
    Immer, wenn im Alten Testament nur diese drei Buchstaben יהר (von rechts nach links gelesen) erscheinen, wird es „Jahu“ ausgesprochen; diese drei Buchstaben erscheinen 72 Mal in der Bibel am Ende eines Namens, z.B. der hebräische Name „JermeJaHuW“ für Jeremia. Wenn diese drei Buchstaben am Beginn eines Namens stehen (27 Mal in der Bibel), wird es im Hebräischen genauso ausgesprochen „Jahu“, z.B. der Hebräische Name JaHuWschua für

    unseren Erlöser. Wenn sie in der Mitte eines Namens stehen (1x) wird es ebenfalls so ausgesprochen. Damit haben wir 100 Zeugen in der Bibel, dass diese ersten drei Buchstaben des Tetragramms „Jahu“ ausgesprochen werden (im Althebräischen gibt es keinen W-Laut, das w wird nicht mitgesprochen). Auch heute existieren noch hebräische Namen die „JaHu“ im Namen enthalten. So heißt z.B. der heutige Ministerpräsident Israels NetanJAHU.

    In der Bibel hatten alle Namen ursprünglich eine bestimmte Bedeutung. Leider wurden diese Namen nicht in andere Sprachen übersetzt oder transliteriert, sondern man hat die Namen gekürzt oder ganz einfach andere Namen ohne Bedeutung eingesetzt. Folgende Namen enthalten z.B. „JaHuW“ = „ICH BIN DER (oder derjenige):

    Jeremia = JermeJahuw = JaHuWaH wird sich erheben
    Jesaia = JashaJahuw = JaHuWaH ist meine Befreiung
    Zephanja = TsephanJahuw = JaHuWaH hat sich verborgen
    Nehemia = NechemJahuw = JaHuWaH ist mein Trost
    Tobija = TobiJahuw = JaHuWaH ist wohltätig
    Michaja = MikhaJahuw = Wer ist wie JaHuWaH
    Sacharja = ZekarJahuw = JaHuWaH gedenkt
    Zedekia = TsidqiJahuw = Die Rechte von JaHuWaH
    Jonatan = Jahuwnatan = JaHuWaH gegeben
    Joel = Jahoel = JaHuWaH ist Elohim (Gott)
    Jedida = JedidJahuw = Von JaHuWaH geliebt
    Matthäus = MatithJahuw = JaHuWaH ist ein Geschenk
    Johannes = Jahuwcanon = JaHuWaH ist Gnade
    Jerusalem = Jaruschalom = Wo der Friede JaHuWaHs vollkommen oder

    Israel
    =
    Jasarel
    = zu Hause (ru) ist
    JaHuWaH unserem Elohim (Gott) ist Sieg

    Jeremia ist nach dem Namen Gottes benannt
    Jeremia (JermeJaHuW) teilt uns mit, dass der Name des Schöpfers in seinem Namen enthalten ist:

    „Als ich deine Worte fand, da verschlang ich sie; deine Worte sind mir zur Freude und Wonne meines Herzens geworden, denn ich bin ja nach deinem Namen genannt, oh JaHuWaH, du Elohim (Gott) der Heerscharen!“ (Jeremia 15,16)

    Der Name seines Volkes lässt seinen heiligen Namen erkennen
    Unser Schöpfer hat seinen Namen in dem Namen des Stammes, von dem sein Sohn, der Gesalbte, kam, offenbart: JAHUWDAH (Juda). Dieser Stamm trug seinen Namen. Denn Jahuschua wurde nicht aus dem Stamm der Leviten (Stamm der Priester) geboren, sondern kam aus dem Stamm JAHUWDAH (Juda), der Melech-Tzaddic, der gerechte König (Melech=König, Tzaddic= Gerecht).

    Hebräisch wird es so geschrieben: JHWDH = JaHuWDaH. Das „D“ (Dalet) im Hebräischen ist eine Tür, die uns zum Namen JAHUWAH führt. Wenn man das D weglässt ergibt es JAHUWAH.

    Juda (JAHUWDAH) war das Volk JaHuWaHs. Das letzte H ist kein stummes H, sondern dient zur Aussprache des Vokals „AH“. Es ist kein „EH“ wie in Jahweh.

    Sein Name ist im Namen seines Sohnes enthalten
    Lasst uns nun folgende Bibelverse betrachten, um zu sehen, welche Anforderungen an den ursprünglichen, wahren und heiligen Namen des himmlischen Vaters und seines Sohnes gestellt werden. Nachfolgend wird gezeigt, dass der Name des Vaters im Namen des Sohnes offenbart wird, gemäß dem 1. Vers; und der Name seines Sohnes soll den Namen des Vaters enthalten, wie der 2. und 3. Vers zeigen.

    2. Mose 23,20.21
    „Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, damit er dich auf dem Weg bewahrt und dich an den Ort bringt, den ich für dich bereitet habe. Hüte dich vor ihm, höre auf seine Stimme und widersetze dich ihm nicht! Denn er wird euer Vergehen nicht vergeben, denn mein Name ist in ihm.“

    Johannes 5,43:
    „Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen.“

    Johannes 17,11:
    „Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir!“

    Philipper 2,9.10:
    „Darum hat JaHuWaH ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist, damit in dem Namen JAHUWschuwAH jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge bekenne, daß JAHUWschuwAH Herr ist, zur Ehre JaHuWaHs, des Vaters.“

    Der Vater = JaHuWaH = ICH BIN DER, DER IST.
    Der Sohn = JaHuWSHuWaH (da das W nicht ausgesprochen wird, kann auch Jahuschua im Deutschen geschrieben werden) = ICH BIN DER, DER RETTET.

    In der hebräischen Schreibweise von Jahuschua sind die ersten drei Buchstaben des Tetragramms des heiligen Namens enthalten: יהר = JAHUW (Von rechts nach links zu lesen.)

    Der Name des Vaters ist in dem Namen des Sohnes enthalten und der Sohn kam in dem Namen des Vaters. Jahwe hingegen ist nicht in dem Namen des Sohnes enthalten und der Sohn kam damit auch nicht in dem Namen des Vaters.

    Jahuschua hat den Namen seines Vaters wieder bekannt gemacht. Denn der heilige Name wurde bereits vor Jahuschuas Zeit hier auf Erden durch die Juden selber bewusst verdrängt und ausgerottet. Der Name durfte unter keinen Umständen ausgesprochen werden. Die Aussprache des Namens war gesetzlich verboten, man wurde dafür sogar gesteinigt.

    Auch Jahuschua wollten die Pharisäer dafür bestrafen, er hat jedoch weiter seines Vaters Namen ausgesprochen und unter den Leuten bekannt gemacht:

    „Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt.“ (Johannes 17,6)

    „Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.“ (Johannes 17,26)

    Beachte nun folgenden Vers:
    „Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: “Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn!” (Matthäus 23,39)

    Als Jahuschua diese Worte sagte, tadelte er gnadenlos die Priester und Schriftgelehrten, dass sie Heuchler und eine Schlangenbrut seien. (Jahuschua hat oft die von Menschen gemachten religiösen Gesetze gebrochen, um die Sadduzäer und Pharisäer herauszufordern. Er befolgte jedoch immer die Thora (die fünf Bücher Moses). Der Name JaHuWaH ist dort über 6800 Mal geschrieben. Das war der stärkste Tadel, der je in den Evangelien verzeichnet ist. Und nach all dem waren die letzten Worte, die Jahuschua ihnen sagte – der letzte Tadel – die Worte Davids aus den Psalmen:

    „Gesegnet sei, der kommt im Namen JaHuWaH.“ (Psalm 118,26)

    Denkst Du, Jahuschua hat „Herr“ gesagt? Sicher nicht. Jahuschua IST was geschrieben steht, SAGTE was geschrieben steht und TAT was geschrieben steht! Er benutzte den wahren Namen JaHuWaH, seines Vaters; dies hat er in seinem letzten Tadel an die heuchlerischen Priester gerichtet. Er sagte sicher nicht HERR. Er sagte ihnen, dass sie ihn nicht mehr im Tempel sehen werden, bis sie lernen, den heiligen Namen JaHuWaH, ihres Elohims (Gottes), zu sagen. Wenn wir heute möchten, dass unser Erlöser Jahuschua wiederkommt und sein Reich aufrichtet, tun wir gut daran, die menschengemachte, satanische Tradition abzuschaffen und anfangen den Namen unseres Schöpfers, JaHuWaH, zu gebrauchen und den korrekten hebräischen Namen seines Sohnes JAHUWschua. Denn es gibt Rettung in keinem anderen Namen!

    HalleluJAH = Gepriesen sei JaHuWaH
    Auch im Wort Hallelujah kann der Name JaHuWaH gefunden werden. Hallelujah kommt in 2800 Sprachen vor und immer wird es gleich ausgesprochen. Schon das ist außergewöhnlich, wenn man bedenkt, dass Sprachen sich über die Zeit verändern.

    Hier sind die hebräischen Buchstaben und die deutsche Aussprache für das Wort HalleluJAH:

    ה (ah) ,ל (“l” – Klang) ,ל (“l” – Klang), ו (u), הי (ya): hallelujah

    Wenn man jetzt die beiden “l” herausnimmt, denn es gibt kein “l” in JHWH, und man das Jah voranstellt, klingt es so:

    הי (jah), ו (u), ה (ah) oder: Ya-u-ah! (So wird der Name JaHuWaH ausgesprochen.)

    Jesus ist NICHT der Name des Sohnes

    Gemäß der Encyclopedia Britanica ist der Name Ieusus (Jesus) eine Kombination von zwei mythischen Gottheiten, IEU und SUS (Zeus).

    Der Name des Sohnes JaHuWaHs ist dem Namen seines Vaters sehr ähnlich: Jahuschua. Das Wort „schua“ bedeutet „retten“. Damit bedeutet der Name des Sohnes: „JaHuWaH rettet“ oder
    „JaHuWaH ist Rettung“. Als der Engel Gabriel zu Maria (Mirijam) gesendet wurde, um ihr zu sagen, dass sie JaHuWaHs Sohn gebären wird, sagte er ihr, wie sie das Baby nennen soll: „Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jahuschua nennen.“ (Lukas 1,31). Der Engel sagte dasselbe zu Joseph: „Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jahuschua nennen; denn Er [JaHuW] wird sein Volk erretten [schua] von seinen Sünden.“ (Matthäus 1,21).

    Den meisten wurde gelehrt, dass der Name „Jesus“ eine Übersetzung sei. Wenn dem so wäre, würde er dann nicht auch in eine Bedeutung ins Englische, Griechische, Lateinische oder Hebräische übersetzt werden können? Niemand kann ihn zurück ins Hebräische übersetzen. Alle Gelehrten wissen, dass sich Jahuschua vor 2000 Jahren niemals „Jesus“ nennen hörte. Wie kann dann jemand im A.T. durch den Namen „Jesus“ gerettet werden, bevor es diesen Namen überhaupt gab?

    Der Erlöser wurde in einer Gesellschaft geboren, in der Hebräisch die allgemein verbreitete Sprache war. Der Engel Gabriel hatte seiner Mutter Maria (Mirijam) verkündet, dass das Kind, welches sie gebären sollte, sein Volk Israel von dessen Sünden erretten werde. Sein Name hat diese Bedeutung. „Jesus“ hat weder im Hebräischen und noch in sonst einer Sprache eine Bedeutung. Warum sollte die jüdische Mutter Jahuschuas ihrem Sohn einen Namen geben, der keinen Sinn macht? Das griechische Wort für Retter ist „soter“ und der lateinische Ausdruck heißt „salvare“. Kein Bestandteil ist davon in „Jesus“ zu finden. Der Engel Gabriel sagte aber, dass sein Name in Beziehung zu seinem Auftrag als Retter stände.

    Wenn man versucht, im Griechischen eine Bedeutung zu finden, dann deutet die Endung „sus“ definitiv auf Zeus hin, wie sie in vielen anderen griechischen Namen vorkommt, etwas bei Tarsus, Pegasus, Dionysus und Parnassus. Im Griechischen kann der Name Jesus „heil Zeus“, oder „Sohn von Zeus“ bedeuten. Im Hebräischen hat er keine Bedeutung. Aber von dieser Sprache stammt der Name des Sohnes ab! Am nächsten kommt das hebräische Wort „soos“ was Pferd bedeutet. Der Name Jeschua bedeutet „Hilfe“ oder „retten“. Aber der wahre Name Jahuschua bedeutet „JaHuWaH ist Rettung“. Die Verbindung mit Zeus durch die sus–Endung ist eine Entstellung, die durch heidnische Schreiber vor langer Zeit entstand. Zeus wurde manchmal als ein Reiter oder Zwitterwesen dargestellt.

    Es gibt immer mehr Gelehrte, die sich sicher sind, dass die Apostel nicht in Griechisch schrieben. Denn ihre Sprache war Hebräisch oder Aramäisch, es waren alles Hebräer. Es kann nur angenommen werden, dass sie in ihrer Muttersprache schrieben und andere ihre Schriften dann ins Griechische übersetzten. So z. B. der Fischermann Petrus, er war derjenige, der nicht den Heiden predigte, sondern sollte seine Mission zu Hause unter den Juden machen. Petrus war kein Gelehrter, er hat sicher nicht auf Griechisch geschrieben.

    Warum der Name nicht „Jehovah“ sein kann
    Wie schon oben erwähnt, wurde der hebräische Grundtext des Alten Testaments ohne Vokale geschrieben, weil man in den semitischen Sprachen des Vorderen Orients (Aramäisch, Phönizisch, Kanaanäisch u.a.) nur die Konsonanten eines Wortes schreiben konnte; für Vokale gab (und gibt) es keine eigenen Buchstaben. Welche Vokale wo einzusetzen sind, lässt das Wort selbst nicht erkennen; man muss es wissen, sonst kann man es nicht aussprechen.

    Da die Juden den Namen JaHuWaH nicht aussprechen wollten, weil er zu heilig sei, um ihn auszusprechen, wurde später von den Masoriten (im ersten Jahrtausend n. Chr.) das Hebräische mit Vokalzeichen versehen, welche aber die Vokalzeichen von „Adonai“ waren. Dort wo Adonai schon im Alten Testament stand wurden es mit Elohim (Gott) ersetzt und wo JHWH stand wurde dieser Name mit Vokalpunkten versehen, so dass Adonai gesprochen
    wurde, ָוה ְיה . Das erste A von Adonai wurde ein schwaches E. Dies sollte alle Leser daran
    erinnern, hier Adonai und nicht JaHuWaH auszusprechen. So wurde im Mittelalter aus Adonai das Wort „Jehovah“. Das Wort Jehovah sollte also ursprünglich nicht für den tatsächlichen Namen des himmlischen Vaters dienen. Später aber wusste man nicht mehr, dass die
    Vokalpunkte ָוה יה nur auf die gewünschte Aussprache „Adonai“ hinwiesen. Es war aber keine
    Verbindung von JHWH mit den Vokalen von Adonai beabsichtigt. Das Wort Jehova kommt also von der Unwissenheit einiger unbekannter mittelalterlicher Theologen. (Wikipedia, zu Tetragrammaton, engl).

    Die von den Masoriten hinzugefügten Vokalzeichen machen daraus nun JeHoWaH. In einigen alten Kirchenliedern und in der alten Elberfelder Bibel finden wir deswegen Jehova als den Namen des Allmächtigen. (Dennoch hat man in der Revision der Elberfelder Bibel Jehovah durch HERR ersetzt, wie das andere Bibelübersetzungen schon lange vorher taten. Warum?) Heute weiß man, dass diese Vokalzeichen der Masoriten nicht die ursprüngliche Aussprache gewesen sein kann, sondern wohl auf die Aussprache Adonai (Herr) hinwiesen.

    Im Genesenius‘ Hebrew Grammar (Genesenius‘ Hebräische Grammatik) auf S. 35 heißt es:

    „Die ursprünglichen Vokale im Hebräischen [gesprochenes, nicht geschriebenes Hebräisch], sowie in den anderen semitischen Sprachen sind a, i, u. [Die Vokale] e und o entstehen immer aus einem Verwischen oder Zusammenziehens dieser drei reinen Laute.“ Da der Name JHWH der Älteste aller Namen ist, scheint es nicht wahrscheinlich, dass er irgendeinen der Vokale „e“ oder „o“ enthält.

    Auch zeigen Biblisch Hebräische Wörterbücher, dass Gutturallaute (Kehllaute), wie z.B. ה (H in JHWH), eine Vorliebe für ein „ah“ vorangestellt haben und manchmal dahinter (A Grammar for Biblical Hebrew, S. 280). Auch das gibt einen starken Beweis für „Jah“ am Beginn von JHWH.

    Ein Beweis ist bis heute in den Bibelübersetzungen geblieben:

    „JAH ist sein Name.“ (Psalm 68,5)

    In den Psalmen erscheint diese Kurzform von JaHuWaH 18 Mal (Elberfelder). Man geht heute davon aus, dass JAH während des aramäischen Einflusses die Kurzform war. Ursprünglich war die Kurzform wohl JAHUW.

    Daher wurde auch der Name des Sohnes abgekürzt zu JAHSchuah und später dann, um die Aussprache des Vater’s Namens zu vermeiden wurde er zu Jehschua. Die erste Silbe des heiligen Namens kann damit nicht „JEH“ lauten.

    Nicht zuletzt geben all die hebräischen Namen den Beweis für „Jah“ am Anfang des Namens. Besonders sei hier nochmals das Wort „HaleluJAH“ erwähnt, was bedeutet: Gepriesen sei JaHuWaH. Wenn der Name Jehovah wäre, dann müsste es „HeleluJEH“ heißen.

    Warum der Name nicht „Jahwe“ sein kann
    Es gibt genügend grammatikalische und biblische Beweise, dass der Name nicht Jahwe sein kann. Man weiß aus zahlreichen anderen Worten, dass aus vier althebräischen Konsonanten, kein nur zweisilbiges Wort herauskommen kann, also JHWH kann ausgesprochen nicht
    „Jahwe“ sein. Warum benutzen die meisten die Transkription Jahwe? Letzten Endes ist das so, weil die jüdische Enzyklopädie diese Aussprache gut heißt. Jedoch darf man nicht vergessen, dass die Juden neben dem Alten Testament zusätzlich im Talmud ihre eigenen Lehren aufstellten (vor der Jahuschua schon zu seiner Zeit hier auf Erden warnte) und dieser verbietet den wahren Namen auszusprechen.

    Jahwe als Ersatz des wahren Namens, weil er nicht ausgesprochen werden durfte?

    Der Name Jahweh wird von der Jüdischen Enzyklopädie bevorzugt. (Hier ist zu bedenken, dass der Jüdische Talmud die komplette Aussprache des Schöpfergottes verbietet.) Der Name Jahweh hat sich unter den Christen besonders seit dem frühen 19. Jahrhundert verbreitet. Davor war hauptsächlich „Iehovah“ oder „Iehouah“ gebräuchlich. Der Grund, weshalb man auf „Jaweh“ kam, ist, dass Gelehrte glaubten, dass die Vokalpunkte ָוה ֹ יְה bereits in der alten hebräischen Sprache vorhanden gewesen seien. Durch Ausgrabungen (z.B. Qumran) weiß man heute, dass überhaupt keine Punktation im ursprünglichen alten Paleo-Hebräischen Tetragramm vorhanden war. Der Hebräische Gelehrte Wilhelm Gesenius (1786-1842), einer der größten hebräischen Bibelgelehrten, schlug dann folgende Punktation vor: . Diese wurde nun anstelle der Biblischen Hebräischen Punktation ָוה ֹ יְה eingeführt. Er führte dies unter anderen auf Grundlage verschiedener Griechischer Abschriften, wie „ιαβε“, welche sich ins erste Jahrhundert n. Chr. zurückdatieren lassen. Die Aussprache wäre so Jahwe oder Jahweh.

    Auch die Katholische Encyclopedia von 1910 unterstützt die Aussprache „Jahweh“:

    „Der kluge Leser wird erkennen, dass die Samaritische Aussprache Jabe wahrscheinlich den wahren Klang des heiligen Namens am nächsten kommt; die anderen frühen Schreiber übermittelten nur Abkürzungen oder Korrumpierungen des heiligen Namens. Wenn man die Vokale von Jabe in den ursprünglichen Hebräischen Vokaltext einfügt, erhalten wir die Form Jahwe, welche allgemein von modernen Gelehrten als die wahre Aussprache des heiligen Namens akzeptiert wird.“

    Wie in der Katholischen Enzyklopädie, wird für den Namen Jahwe gerne vorgebracht, dass die früheren Samariter diesen Namen benutzten. Es gab zwei Gruppen, die Dosither und die Sabbuaier. Die Letzteren wurden später als die Kushaniyya bekannt, die heutigen Samariter stammen von dieser Gruppe ab. Die Kushaniyya haben sich geweigert, den heiligen Namen auszusprechen und haben ihn mit dem Wort Shema (Aramäisch für „Name“) ersetzt.

    Die Dositheaner auf der anderen Seite, haben den heiligen Namen benutzt, aber da es sie nicht mehr gibt, ist nicht bekannt, wie sie den heiligen Namen ausgesprochen haben. Einige Gelehrte behaupten, dass die Aussprache des Heiligen Namen als „Jahwe“ korrekt ist, aufgrund einer Samaritanischen Inschrift mit dem griechischen Namen „Jabe“. Die Samariter sprechen es meist beth, veth, waw, pe und fe als „b“ aus. Aber was diese Gelehrte nicht beachten ist, dass die Samariter, wie auch die Rabbiner, den Namen mit einem anderen Wort ersetzten, wenn sie den Heiligen Namen in der Thora geschrieben sahen. Die Samariter, im Gegensatz zu den Rabbinern, lasen nicht „Adonai“ (Herr), wenn sie auf den heiligen Namen stießen, sondern „Jabe“, oder auch „Jafe“.

    Das Wort „Jafe“ (Strong’s Nr. H3303) ist jâpheh und wird als jaw-feh gesprochen und bedeutet
    „schön“ (buchstäblich und im übertragenen Sinne), Schönheit, gut, angenehm, attraktiv.

    Zumindest ist „schön“ oder „Schönheit“ ein schönes Wort. Und unseren Elohim (Gott) „schön“ zu nennen ist ein wenig schöner als ihn einfach nur „HaShem“ (Name) zu nennen, das Wort mit dem die Juden den heiligen Namen ersetzt haben. Heute benutzen die Samariter auch nicht mehr Jafe als Name, sondern auch „Shema“ (Name; ihre Version von HaShem), da auch sie wie die Rabbinischen Juden glauben,, dass der Name nicht ausgesprochen werden darf.

    Wir müssen auch beachten, dass nicht nur die Juden ein Verbot des Gebrauchs des Namens aussprachen; auch Rom verbot diesen Namen. So kann es wohl kaum sein, dass Rom es erlaubte, dass die ursprünglichen Schriften der frühen Kirchenväter mit einer korrekten Übersetzung des heiligen Namens bis jetzt überliefert werden konnte. Zudem kann es wohl auch nicht sein, dass wir auf die korrekte Aussprache eines semitischen Namens kommen, hergeleitet von einer griechischen Transliteration. Aber wir können sicher auf die Aussprache eines Namens kommen, indem wir die semitische Sprache (Hebräisch oder Aramäisch) selbst untersuchen, wie oben gezeigt.

    Jahwe eine griechische Gottheit?
    Zudem besteht auch eine berechtigte Annahme, dass Jahwe von dem von der alten und mittelalterlichen Lateinischen Variante „Jove“ kommt. Jove, Joves, Jovis ist auch als Jupiter bekannt, welcher der Hauptgott des Römischen Pantheons war. Der Name Jo-ve wurde zu einer poetischen Alternative, nachdem der Gott Jupiter während der Römisch-klassischen Periode eine Vorrangstellung gewann.

    Die Griechen nannten ihren Hauptgott „Zeus“. Die Römer nannten ihn „Jupiter“. Er war ihr Gott des Lichts, des Himmels und des Wetters. Jupiter wurde auch der Name „Jove“ gegeben. Gemäß der Lateinischen Grammatik ist „Jove“ die ablative Form (6. Fall) von Jupiter; im klassischen Latein ist die Aussprache von Jove „Jawe“.

    J = J
    O = AH V = W E = E

    Im Oxford Latin Dictionary (Oxford Lateinische Wörterbuch) heißt es unter „Iuppiter“ [Jupiter], dass es seinen Ursprung in dem Wort dieu = Gott, pater = Vater mit anderen lateinischen Formen „dies“, „deus [Griechisch Zeus] hat.

    Dieses Wörterbuch stellt Jove mit 4 Selbstlauten „Ioue“ dar, was an Flavius Josephus‘ Forderung erinnert, dass das Tetragramm aus vier Selbstlauten bestanden habe. Deshalb wird heute von einigen geglaubt, dass der heilige Name „IAUE“ lautet. Dazu folgenden Auszug aus einem Artikel mit dem Titel „Paradox of the Anonymous Name“ (Paradox des Anonymen Namens) von Gèrard Gertroux, ein Hebräischer Gelehrter in Frankreich, ein Spezialist des Tetragramms (Er war Präsident des Association Bibique de Recherche d’Aniens Manuscrits seit 1991.):

    „Flavius Josephus, der die Priesterschaft seiner Zeit sehr gut verstand, hat klar gemacht, dass zu der Zeit, als die Römer den Tempel angriffen, die Juden nach dem Ehrfurcht-gebietende Namen [Elohim] riefen (The Jewish War V:438). Er [Josephus] schreibt, das er kein Recht habe, diesen Namen seinen Lesern zu offenbaren (Jewish Antiquities II:275), jedoch gab er wichtige Informationen über die genau die Aussprache, die er nicht offenbaren wollte. In seinem Werk „The Jewish War“ V: 235 schreibt er: „Der Hohepriester war mit einer Tiara von feinem Leinen bekleidet, bestickt mit einer lila Bordüre und mit einer weiteren Krone in Gold, die im Reliefdruck die heiligen Buchstaben enthielten; diese sind vier Selbstlaute.“ Diese Beschreibung ist hervorragend; noch dazu vervollständigt es diejenige in 2. Mose 28,36-39. Jedoch, wie wir wissen, gibt es keine Selbstlaute [im schriftlichen] Hebräischen, sondern nur Mitlaute (Konsonanten). Bedauerlicherweise – anstelle diese anscheinende Abnormität zu erklären – führen gewisse Kommentatoren (beeinflusst von der Form Jahwe) die Leser von Josephus in die Irre, indem sie in einer Fußnote zu verstehen geben, dass dieses als IAUE gesprochen wird. Nun, es ist offensichtlich, dass die „heiligen Buchstaben“, die das Tetragramm erkennen lässt, in Paleo-Hebräisch geschrieben sind und nicht in Griechisch. Noch dazu dienen diese Konsonanten J, W, H im Hebräischen als Selbstlaute; in der Tat werden sie als ‚Mütter des Lesens“ (matres lectionis) genannt. Die Schriften von Qumrân zeigen, dass im ersten Jahrhundert das J als Selbstlaut benutzt wurde, nur um den Laut I È anzudeuten. Das W diente nur für den Laut O und U; und das letzte H diente für den Laut A. Diese Entsprechungen können in Tausenden Wörtern bestätigt werden. Zudem wurde das H als ein Vokal nur am Ende eines Wortes benutzt, nie in der Mitte. Damit, wenn man den Namen JHWH als vier Vokale liest würde es IHUA sein, was IEUA sein würde, weil zwischen zwei Vokalen das H als flüchtiges E gehört wird.“

    Wenn Josephus den Namen als vier Vokale beschreibt, dann ist das nicht falsch, denn die Buchstaben JHWH, das „Jod“, das „Hey“ und das „Waw“ waren alle halb-Vokale. Dies deshalb, weil sie alle mit einem Vokal-Klang verbunden sind und zwar lange bevor die Vokalzeichen, wie im heutigen Hebräisch, eingeführt wurden.

    Endung des Namens auf „e“?
    Im Genesenius‘ Hebrew Grammar (Genesenius‘ Hebräische Grammatik) auf Seite 35 steht:

    „Die ursprünglichen Vokale im Hebräischen [gesprochenes, nicht geschriebenes Hebräisch], sowie in den anderen Semitischen Sprachen sind a, i, u. [Die Vokale] e und o entstehen immer aus einem Verwischen oder Zusammenziehens dieser drei reinen Laute.“ Da der Name JHWH der Älteste aller Namen ist, scheint es nicht wahrscheinlich, dass er irgendeiner der Vokale „e“ oder „o“ enthält.

    Manche meinen es müsste mit eh enden, sowie auch in Jahwe, weil es die männliche Form sei, während die Endung auf ah die weibliche Form sei. Zahlreiche männliche Namen in der Bibel beweisen aber das Gegenteil.

    In dem Buch „A Grammar for Biblical Hebrew“ (Eine Grammatik für das Biblische Hebräisch) von C.L. Seow heißt es, dass Hauptwörter, die mit „eh“ enden, ursprünglich mit a (w) oder a (j) endeten.

    Es gibt besonders im Althebräischen keinen W-Laut
    Wichtig ist auch zu wissen, dass es im Hebräischen keinen „W“-Laut gibt. Jahwe müsste also ohne „w“ gesprochen werden. Es hieße dann „Jaheh“, oder eben das W als Platzhalter für ein u, dann hieße es Jahueh. Damit wäre immerhin das Wort Jahu enthalten, das ICH BIN. Das W in JHWH dient als Stammhalter für ein u, weshalb es „JAHUAH“ gesprochen wird.

    Auf nazarite.net ist zu lesen:

    „Was den Namen Jahwe betrifft – er ist nahe dran, außer dass es nicht sein kann. Des Vaters Name in Hebräisch wird so buchstabiert: Jod-Hey-Waw-Hey (JHWH). Nun Jod-Hey (JH) ist ein Stammwort und Waw-Hey (WH) ist ein Stammwort. Wenn man zwei Stammworte zusammenfügt, dann kommt man auf drei Silben. Jedes Kind, was sieben Jahre alt und in der ersten Klasse ist, weiß das Israel in Israel. Das ist eine grundlegende Regel in der Hebräischen Grammatik.“

    Die revidierte französische Bibelübersetzung nach Louis Segond kommentiert:

    „Die Aussprache Jahvé, die in einigen neueren Übersetzungen verwendet wird, stützt sich auf ein paar alte Zeugen, aber sie sind nicht schlüssig. Zieht man Eigennamen … in Betracht, wie zum Beispiel den hebräischen Namen des Propheten Elia (Elijahou), dann könnte die Aussprache genauso gut Jaho oder Jahou sein.“

    Was bedeutet es, den Namen JAHUWAHs zu missbrauchen?
    „Du sollst den Namen JaHuWaH, deines Elohim, nicht missbrauchen! Denn JaHuWaH wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.“ (2. Mose 20,7)

     Das Wort „missbrauchen“ heißt hebräisch shav (Strong’s Konkordanz Nr. 7723) und bedeutet Unrichtigkeit, Falschheit, Täuschung, Betrug, Leere.

    Ein Missbrauch seines Heiligen Namens findet nicht nur dann statt, wenn man den Namen sorglos und gedankenlos verwendet, sondern vor allem, wenn man den Namen des himmlischen Vaters nur noch als „Gott“ oder „HERR“ bezeichnet. Das ist nicht sein Name. Aber auch dann, wenn man einen falschen Namen gebraucht, so ist es ein Missbrauch.

    „Aber nun, was habe ich hier zu schaffen? spricht JaHuWaH. Denn mein Volk ist umsonst weggenommen worden. Seine Beherrscher höhnen, spricht JaHuWaH, und ständig, den ganzen Tag, wird mein Name gelästert.“ (Jesaja 52,5)

    „Ich bin JaHuWaH, das ist mein Name. Und meine Ehre gebe ich keinem anderen noch meinen Ruhm den Götterbildern.“ (Jesaja 42,8)

    Das erste Gebot der zehn Gebote lautet:
    „Ich bin JaHuWaH, dein Elohim (Gott), der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus herausgeführt habe. Du sollst keine andern Götter haben neben mir haben.“
    (2. Mose 20,2-3)

    Schon in der frühen Menschengeschichte rief man den Namen JaHuWaH an:
    „Und dem Set, auch ihm wurde ein Sohn geboren, und er gab ihm den Namen Enosch. Damals fing man an, den Namen JaHuWaH anzurufen.“ (1. Mose 4,26)

    „…Und Abram rief dort den Namen JaHuWaH an.“ (1. Mose 13,4)

    „Er ist es, der seine Stufen im Himmel gebaut und sein Gewölbe über der Erde gegründet hat, der den Meereswassern ruft und sie ausgießt über den Erdboden – JaHuWaH ist sein Name.“ (Amos 9,6)

    Der priesterliche Segen:
    „Und JaHuWaH redete zu Mose und sprach: Rede zu Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr die Kinder Israels segnen; sprecht zu ihnen:
    JaHuWaH segne dich und behüte dich!
    JaHuWaH lasse sein Angesicht leuchten über dir uns sei dir gnädig! JaHuWaH erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!
    Und so sollen sie meinen Namen auf die Kinder Israels legen, und ich will sie segnen. (4. Mose 6,22-27)

    „Mose und Aaron unter seinen Priestern und Samuel unter denen, die seinen Namen anriefen, sie riefen JaHuWaH an, und er erhörte sie.“ (Psalm 99,6)

    „David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert und mit Speer und mit Wurfspieß; ich aber komme zu dir im Namen JaHuWaH der Heerscharen, des Elohims der Schlachtreihen Israels, die du verhöhnt hast!“ (1. Samuel 17,45)

    Elia demonstrierte welche Macht die Anrufung seines heiligen Namens hat:
    Elia (Elijahuw) ist gegen 450 Propheten des Baal und mit 400 Propheten der Aschera angetreten (1. Könige 18,19). Er war nur ein Prophet JaHuWaHs gegen so viele Propheten des ha Baal-Gad (des Herrgotts). Es war ein riesen Schauspiel; ganz Israel war am Berg Karmel versammelt. Er sprach zu ihnen:

    „Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Wenn JaHuWaH der wahre Gott ist, dann folgt ihm nach; wenn aber der Baal [Herr], dann folgt ihm nach! Aber das Volk antwortete ihm kein Wort.“ (1. Könige 18,24)

    Die Bibel teilt uns mit, dass die Propheten den Namen Baal (Herr) von früh bis spät anriefen. Sie wurden immer lauter, sie riefen „Baal, antworte uns! Aber da war kein Laut, keine Antwort. Und sie hüpften um den Altar, den man gemacht hatte.“ (Vers 26) Am Abend gab es immer noch keine Antwort von Baal. Da rief Elijahuw den Allmächtigen an:

    „JaHuWaH, Elohim (Gott) Abrahams, Isaaks und Israels! Heute soll man erkennen, dass du Elohim (Gott) in Israel bist und ich dein Knecht und dass ich nach deinem Wort das alles getan habe. Antworte mir, JaHuWaH, antworte mir, damit dieses Volk erkennt, dass du, JaHuWaH, der wahre Gott bist und dass du selbst ihr Herz wieder zurückgewandt hast!“ (Verse 36,37)

    Elijah ist nicht um den Altar getanzt und gehüpft, er betete einfach. Sofort kam das Feuer von JaHuWaH herab und verzehrte das Brandopfer. Es muss ein gewaltiger Anblick gewesen sein. Als die Leute das sahen, da fielen sie nieder und riefen:

    „JaHuWaH, Er ist Gott! JaHuWaH, Er ist Gott!“ (Vers 39)

    Das Volk Israel erfuhr hier vom allmächtigen Schöpfer selbst, dass sein Name nicht ha Baal (Herrgott) sondern JaHuWaH ist. Die Israeliten wollten sich den umliegenden heidnischen Nationen anpassen und nahmen den heidnischen Namen Baal (Herr) an. Darüber vergaßen sie den Namen des Schöpfers.

    „Beabsichtigen sie etwa, meinen Namen bei meinem Volk in Vergessenheit zu bringen durch ihre Träume, die sie einer dem anderen erzählen, so wie ihre Väter meinen Namen über dem Baal (Herr) vergaßen?“ (Jeremia 23,27)

    Bis heute ist sein Name in Vergessenheit geraten. Man bedenke nur, wie traurig die Ersetzung des heiligen Namens des Allmächtigen durch das Wort HERR (Baal) in der gesamten Bibel ist:

    „Und es wird geschehen an jenem Tag, spricht der HERR (Baal), da rufst du: Mein Mann! Und du rufst mich nicht mehr: Mein Baal (HERR)!“ (Hosea 2,18)

    Was für ein Unsinn. Welch eine Vermessenheit!

    Auch unser Erlöser JaHuWschua verkündete den Namen seines Vaters:
    „Und ich habe ihnen deinen Namen verkündet und werde ihn verkünden, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.“ (Johannes 17,26)

    Auch heute sollen wir seinen heiligen Namen anrufen:
    „Dankt JaHuWaH, ruft seinen Namen an, macht unter den Völkern seine Taten bekannt!“ (Psalm 105,1)

    „Rühmt euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die JaHuWaH suchen!“ (1. Chronik 16,10)

    „Auf dich vertrauen, die deinen Namen kennen; denn du hast nicht verlassen, die dich suchen, JaHuWaH.“ (Psalm 9,11)

    „Aber eben deshalb habe ich dich bestehen lassen, um dir meine Macht zu zeigen, und damit man auf der ganzen Erde meinen Namen verkündigt.“ (2. Mose 9,16)

    „So spricht JaHuWaH, der es tut, JaHuWaH, der es bildet, um es festzusetzen, JaHuWaH ist sein Name: Rufe mich an, dann will ich dir antworten und will dir Großes und Unfassbares mitteilen, das du nicht kennst.“ (Jeremia 33,2)

    „Da rief ich den Namen JaHuWaH an: „Ach JaHuWaH, errette meine Seele!“ (Psalm 116,4)

    Auf demjenigen liegt ein großer Segen, der den Namen des Schöpfers anruft. Wenn Du nur den Titel „HERR“ anrufst, wirst Du NICHT den Segen bekommen, der in 3. Mose 6,27 beschrieben ist; denn Du rufst den wertlosen Namen Baal (Herr) an. Das hat zur Zeit EliJahuws (Elia) nicht geholfen und wird auch heute nicht helfen.

    Gerade die letzte Generation soll den Namen JaHuWaH anrufen:
    „Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen JaHuWaH anruft, wird gerettet werden; denn auf den Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie JaHuWaH verheißen hat, und bei den Übriggebliebenen, die JaHuWaH beruft.“ (Joel 3,5)

    „Und werdet sagen zu jener Zeit: Dankt JaHuWaH, ruft seinen Namen an, verkündigt unter den Völkern seine Taten, erinnert daran, dass sein Name hoch erhaben ist!“ (Jesaja 12,4)

    „Dann aber will ich den Völkern andere, reine Lippen geben, dass sie alle den Namen JaHuWaH anrufen und ihm einträchtig dienen.“ (Zephania 3,9)

    „Aber dieses letzte Drittel will ich ins Feuer bringen und es läutern, wie man Silber läutert, und ich will es prüfen, wie man Gold prüft. Es wird meinen Namen anrufen, und ich will ihm antworten: ich will sagen: ‚Das ist mein Volk!‘ und es wird sagen: JaHuWaH ist mein Elohim!‘“ (Sacharja 13,9)

    „Darum wird mein Volk meinen Namen erkennen, darum an jenem Tag erkennen, dass ich es bin, der da spricht: HIER BIN ICH!“(Jesaja 52,6)

    Der heilige Name JaHuWaHs muss wieder hergestellt werden
    „Ehe … [JaHuWaH] zum letzten Mal die Welt mit seinen Gerichten heimsucht, wird sein Volk erweckt werden zu der ursprünglichen Gottseligkeit, wie sie seit dem apostolischen Zeitalter nicht gesehen wurde. Der Geist und die Kraft … [JaHuWaHs] werden über seine Kinder ausgegossen werden. Zu der Zeit werden sich viele von den Kirchen trennen, in denen die Liebe zur Welt die Stelle der Liebe zu …[JaHuWaH] und seinem Wort eingenommen hat.

    Viele Prediger und Laien werden mit Freuden jene großen Wahrheiten annehmen, die … [JaHuWaH] hat verkündigen lassen, um ein Volk auf die Wiederkunft … [Jahuschuas] vorzubereiten“

    „Den (Jahuschua) muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung ALLER Dinge, von denen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.“ (Apostelgeschichte 3,21)

    „Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, meinem Namen Ehre zu geben, spricht JaHuWaH der Heerscharen, dann sende ich den Fluch unter euch und verfluche eure Segensgaben; ja, ich habe sie schon verflucht, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt.“ (Maleachi 2,2)

    Es wird bald eine Zeit kommen mit einer großen Prüfung, eine Zeit der Trübsal und der Verfolgung. Wir werden den Namen des Allmächtigen für unsere Befreiung anrufen müssen. Wenn wir den falschen Namen haben, wird es keine Befreiung geben. Jetzt ist die Zeit, um seinen heiligen Namen kennenzulernen und darauf zu vertrauen.

    „Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen JaHuWaH anruft, wird errettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie JaHuWaH gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die JaHuWaH berufen wird.“ (Joel 3,5)

    Und ich sah: und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144000, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.“ (Offenbarung 14,1)

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